München, den 03. August (autaro) Es ist schon seit längerer Zeit kein Geheimnis mehr: Audi wird unterhalb des A3, seiner bisher kleinsten Baureihe, eine weitere Linie einführen. Den Audi A1. Auf ihm sollen weitere Modellvarianten, wie etwa ein Sportback, ein SUV oder weitere denkbare Abwandlungen basieren.
Die Basis des Ganzen ist die neue Konzertplattform, auf der auch der neue Polo von Volkswagen steht. Ansehen wird man dem Audi seine nähe zum Volkswagen freilich nicht, Eigenständigkeit der Marken ist insbesondere im Falle Audi noch immer oberste Maxime bei Europas größtem Autohersteller. Erste Blicke wurden bereits gewährt, auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt dürfte der A1 für Begeisterung sorgen. Und wer hätte es gedacht: der A1 wird deutlich teurer daherkommen, als ein vergleichbarer Polo. Dies erklärt sich zum Einen dadurch, dass Audi ausschließlich auf die aufwendigen Turbomotoren setzen wird, die erst bei 105 PS starten. Währenddessen ist ein Polo, mit einem Basispreis von 12.150 Euro, auch noch mit konventionellen Saugmotoren zu haben. Los soll es im falle des kompakten Ingolstädters bei Preisen zwischen 16.000 und 18.000 Euro gehen. Premium hatte eben schon immer seinen Preis. (autaro)