
(Foto: Opel)
München, den 28. Juli 2011 (autaro) Beim Anblick des neuen Opel Combo dürfte der eine oder andere ein Déjà-vu erleben. Gut sieht er aus, aber woher kennen wir den bloß? Richtig, die neue Modellgeneration basiert auf dem Fiat Doblo, die Kooperation zwischen Fiat und Opel wurde bereits im letzten Jahr bekanntgegeben. Mit unterschiedlichen Konzepten und typischem Opel-Gesicht bietet der Combo künftig Gewerbetreibenden wie jungen Familien oder freizeitaktiven Individualisten viel Auto fürs Geld. Dabei gefallen nicht nur der Grundpreis, sondern je nach Motorisierung auch ein guter Durchschnittsverbrauch sowie eine günstige Einstufung bei der Kfz-Versicherung. Attraktiv für Flottenbetreiber machen den Combo zudem faire Beiträge zur Kasko-Versicherung und die wirklich umfassende Opel-Garantie.
Zwei grundsätzlich unterschiedliche Varianten präsentieren die Rüsselsheimer, mit unterschiedlichen Radständen und Fahrzeughöhen. Der Radstand variiert zwischen Längen von 2,75 und 3,1 Metern, in der Höhe misst der Combo entweder 1,85 oder 2,1 Meter. Außerdem hat der Kunde die Wahl zwischen fünf oder sieben Sitzmöbeln und einem verglasten Aufbau oder einem aus Blech. Antriebsseitig kommen vier Diesel, eine Benziner und eine Variante mit Erdgasantrieb zum Einsatz. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Wer zur Gas-Variante greift, bekommt 120 PS Leistung, der Benziner muss sich mit 1,4 Litern Hubraum und 95 PS Leistung begnügen. Geschaltet wird im Benziner serienmäßig über ein manuelles Fünfganggetriebe, ebenso im kleineren Diesel. Die stärkeren Motoren erhalten ein Sechsganggetriebe, zudem ist der 1.6 CDTI auch optional mit einem automatisierten Fünfganggetriebe zu bekommen. Weiterhin hilft eine serienmäßige Start-Stopp-Automatik beim Spritsparen, die allerdings weder für den Gas-Motor noch für das automatisierte Schaltgetriebe erhältlich ist.
Ebenfalls punkten kann der Combo mit seiner Serienausstattung. Der Transporter ist mit Zentralverriegelung, elektrischen Fensterhebern und den üblichen Sicherheitsfeatures für den Alltag gerüstet, für den Pkw sind außerdem ein ESP, Seitenairbags und verschiedene Komfort-Features vorgesehen. Ab Februar kann man den Combo kaufen, die Preise sollen kurz vorab bekanntgegeben werden. (autaro)