München, den 22. April (autaro) Dem Golf Variant spendiert Volkswagen nun auch ein Facelift und damit die charakteristische neue VW-Front. Außerdem erhält er die neue Armaturentafel mit den feinen Chromeinfassungen und der dezenten weißen Hintergrundbeleuchtung, die wir bereits aus dem Passat CC kennen. Das aufdringliche Blau mit den knallroten Zeigern scheint bei VW dem Aussterben preisgegeben zu sein. Währenddessen bleibt das Heck nahezu unverändert, ebenso wie das enorme Fassungsvermögen von 550 bis 1.495 Liter Gepäck.
Außerdem halten Features Einzug, mit denen der kleine Bruder bereits seit Markteinführung für Begeisterung sorgt: die adaptiven Dämpfer sorgen auf Wunsch nun auch im Variant für die drei verschiedenen Kennlinien von Comfort bis Sport während der Wagen auf Wunsch nun auch nahezu selbstständig einparkt. Das große Navigationssystem mit Touchscreen ist allerdings vorerst nicht erhältlich. Ansonsten beschränken sich die Optimierungsmaßnahmen auf Kleinigkeiten am Fahrwerk, tatsächliche Radikalschläge finden nur in der Motorenpalette statt. So ersetzen hoch effiziente Dieselmotoren mit Common-Rail-Technik und 1,6 Litern Hubraum die bisherigen 1,9-Liter-Maschinen. Wahlweise mit 90 und 110 PS. Darüber bleibt der bekannte 2.0 TDI mit 140 PS im Programm, mit 170 PS ist er vorerst nicht erhältlich. Dafür auf Wunsch aber mit dem Allradantrieb 4Motion. Bei den Benzinern bleibt vorerst alles beim Alten, ein neuer 115 PS starker 1.6 Bi-Fuel für Benzin- und Flüssiggasbetrieb wird jedoch nicht lange auf sich warten lassen. Der Startpreis wird weiterhin bei rund 18.000 Euro liegen. (autaro)