Archiv für die ‘Chevrolet’ Kategorie
Autaro News - frisch aus dem Archiv

 

Oktober 18th, 2010

München, den 18. Oktober (autaro) Die insbesondere in Europa nur mäßig erfolgreiche General Motors-Tochter Chevrolet lässt sich seit geraumer Zeit einiges einfallen, um mehr Kunden von ihren Automobilen zu überzeugen. Dabei kommt zum an sich schon recht fairen Grundpreis meist eine Null-Prozent-Finanzierung oder, wie nun im Falle des Chevrolet Spark, ein besonders dickes Ausstattungspaket – gratis.

Die beiden Sondermodelle Spark 1.2 LS+ und Spark LT “Hot Tunes” bieten dem Kunden einen Preisvorteil von 2.200 bzw. 2.400 Euro, da es schlicht die nächst höherwertige Ausstattungsvariante zum gleichen Preis gibt. Der Preis von 11.690 Euro für den LS+ bleibt also, ebenso werden weiterhin 12.690 Euro für den LT. Allerdings bekommen die Kunden nun den LS+ zum Preis des LS und LT zum Preis des LS+. Und Chevrolet legt noch eine Schippe obendrauf: Im Rahmen der Aktion erhalten beide Modelle noch ein zusätzliches Paket, das folgende Extras umfasst: ein Navigationssystem von Garmin mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, einen Satz Winterräder auf 14-Zoll-Felgen und einen MP3-Music-Stick mit 100 Gratis-Musikdownloads, der sich über das Lenkrad bedienen lässt.

Limitiert sind die Sondermodelle auf 2.500 Exemplare, außerdem bietet Chevrolet eine Null-Prozent-Finanzierung ohne Ahnzahlung an. So kann man den LS+ für monatliche 125 Euro und den LT für monatliche 135 Euro fahren. Bedenkt man die relativ günstige Einstufung bei der Kfz-Versicherung (hier können Sie vergleichen) und nimmt den nicht ganz durchschnittlich niedrigen Benzinverbrauch in Kauf, hat man ein echtes Schnäppchen gemacht. (autaro)

 

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August 26th, 2010

chevrolet_orlando
München, den 26. August (autaro) Allein sieben neue Modelle will die General Motors-Tochter Chevrolet in den nächsten 15 Monaten vom Stapel lassen, um kräftig auf Neukunden-Fang zu gehen. Den Start macht der erste Kompakt-Van, der auf den Namen Orlando hören wird und bereits 2008 in Form einer Studie vorgestellt wurde. Dabei legten die Designer Wert darauf, den Orlando zwar praktisch zu gestalten, formal aber nicht sofort als Familienkutsche zu outen. Die Dachlinie geriet daher ungewöhnlich niedrige, das Cockpit ist ein wenig der Corvette nachempfunden und die weit ausgestellten Radläufe sollen Dynamik symbolisieren.

Sieben Personen sollen im Orlando maximal Platz nehmen können, die allesamt eine gute Aussicht genießen sollen. Zu diesem Zwecke wurden die Sitzreihen von vorn nach hinten ansteigend konstruiert, die hinteren Passagiere können also über die Köpfe der vorderen hinweg auf die Straße schauen. Ansonsten soll der Orlando genau das bieten, was Kunden an Vans so schätzen. Hohe Variabilität und jede Menge Ablagen und Staufächer. Dazu ein besonders ausgetüfteltes Infotainment-System, das Kind und Kegel auf langen Strecken die Zeit vertreiben soll. Übrigens versteht Chevrolet den Orlando nicht als profanen Kompakt-Van. Präsentiert wird er als Multi Purpose Vehicle (MPV) und soll damit auch freizeitaktive Singles und Paare ansprechen, die Platz für ein Surfbrett oder ähnliches Sportutensil suchen.

Neu ist auch, dass Chevrolet den Orlando vom Marktstart an mit einem Benziner und zwei (!) Dieseln anbieten will. Der Benziner leistet 141 PS aus 1,8 Litern hubraum, die beiden Diesel schöpfen 131 oder 161 PS aus je zwei Litern Hubraum. Preise stehen noch nicht fest, zur Serienmäßigung gehören allerdings schon in der bescheidensten Ausstattungslinie sechs Airbags, ESP und eine Klimaanlage. (autaro)

 

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März 10th, 2010

München, den 10. März (autaro) LPG steht für Liquified Propane Gas, oder auf Deutsch: für Autogas. Und es ist eine kostengünstige Alternative zum Benzin, die noch dazu die Umwelt schont, da Gas rückstandsfreier verbrennt als flüssige Kraftstoffe. Allerdings hat es auch den einen oder anderen Nachteil, wie eine etwas schlechtere Leistungsausbeute oder, in den meisten Fällen sicherlich der schwerwiegendere Grund: den höheren Anschaffungspreis eines entsprechenden Fahrzeuges oder die Nachrüstung. Letztere Bietet Chevrolet für all seine Modelle bereits seit längerer Zeit an, zum Preis von rund 2.000 Euro.

Um den Verkauf anzukurbeln, legt Chevrolet seinen Käufern nun die Gasanlage kostenlos obendrauf. Diese erhalten also für 8.890 Euro einen nagelneuen Kleinwagen mit werksseitig verbauter Gasanlage – kein schlechtes Angebot. Allerdings läuft der Matiz nicht gänzlich ohne Benzin. Wird der Motor kalt gestartet, funktioniert dies nur mit Super, erst nach ein paar Hundert Metern schaltet die Anlage dann auf Gasbetrieb um. In der alltäglichen Praxis ist dies sicherlich kein großes Manko, zumal sich die alternative Betankung mit Benzin bei der hiesigen Dichte an Gas-Tankstellen zumindest in ländlichen Regionen ohnehin empfiehlt. Den Übergang von Benzin- zu Gasbetrieb spürt man indes recht deutlich. Schon mit flüssigem Kraftstoff befeuert, ist der kleine Chevi alles andere als ein Temperamentsbolzen. Wer dem kleinen Dreizylinder die Sporen gibt, dem beschert dieser unter lautstarkem Röhren die Beschleunigung von Null auf Landstraßentempo in mörderischen 18,2 Sekunden. Im Gasbetrieb sind es dann gefühlte 30, die für den Benzinbetrieb angegebene Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h wird allenfalls bergab erreicht. Dass Sicherheitsausstattungen wie ein ESP nicht lieferbar sind, ist schade, im Hinblick auf den Preis allerdings fast verständlich. Immerhin sind zwei Airbags und ein ABS mit an Bord, außerdem sogar die Zentralverriegelung und eine Isofix-Kindersitzbefestigung. Wie gesagt, inklusive Gasanlage für 8.890 Euro. (autaro)

 

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September 12th, 2009

München, den 12. September (autaro) Diesmal dachten wir, wir werden einfach Spaß haben und mit einer Ikone unter den Sportwagen zumindest für eine Weile unterwegs sein. Eine Ikone ist die Corvette auf jeden Fall. Gefeiert in Filmen und Werbe-Spots, der starke Amerikaner ist inzwischen zum Inbegriff der wilden Sportlichkeit und des extravaganten, zukunftsweisenden Designs geworden. Gleichzeitig sind alle Modelle von Corvette höchst umstritten, vor allem in Europa. Auf dem Alten Kontinent hat der Sportwagen sowohl treue Fans, die auf die Qualitäten des Amerikaners schwören, als auch überzeugte Gegner, die ihn wohl nie von ihrer schwarzen Liste streichen werden. Wir sind unvoreingenommen und schauen uns den ZR1 an.

Ein Modell für die US-Kundschaft
Angesprochen sollen sich mit dieser Version vor allem die US-Kunden fühlen. So einen Eindruck hinterlässt zumindest das Außendesign. Die neue Corvette wirkt wie aus einem Guss – ein Charakterzug, den die Amis zu schätzen wissen. Typische Corvette-Akzente fehlen hier nicht – so sind alle Linien geschmeidig und dezent, keine rechteckigen Elemente fallen ins Auge und die Aerodynamik ist hervorragend. Viele Karbon-Teile – darunter das Dach, die vorderen Kotflügel, die Motorhaube und die kleine Spoilerlippe – geben ein klares Signal: Die Corvette ist moderner geworden, ohne ihre klassischen Wurzeln zu verleugnen

Müdes Interieur
Etwas belanglos erscheint dagegen das Fahrzeuginnere. Auffällig sind unter anderem die äußerst unbequemen Sitze, an denen noch gearbeitet werden muss, wenn die Corvette die europäischen Konkurrenten schlagen will. Liebe Corvette-Ingenieure, vergesst nicht, dass Eure Kunden immer auf besten Stühlen und exklusiven Möbeln sitzen! Etwas Komfort ist deshalb auf jeden Fall notwendig! Auch das Armaturenbrett zeigt sich müde und ohne irgendwelche Highlights – Phantasie war allerdings nie eine starke Seite der amerikanischen Designer.

Ready to fly!
Die negativen Seiten der neuen Corvette konzentrieren sich allerdings ausschließlich im Interieur. Unter der Haube erwartet uns ein mächtiges Spektakel – ein ausgereifter Sport-Motor, der die Fans der hohen Geschwindigkeiten auf Anhieb begeistern wird. 6,2 Liter Hubraum, 476 kW/ 647 PS sowie acht Brennräume mit Kompressoraufladung – das liest sich fast wie ein Märchen. So eine Maschine zu fahren ist ein unvergessliches Gefühl. Im oberen Drehzahlbereich fragt man sich, wie das Auto immer noch am Boden bleibt. Doch die Corvette bleibt auf dem Boden und zwar immer stabil. Etwas straff ist das Kurvenverhalten, was auch typisch für US-Fahrzeuge ist. Alles andere ist aber perfekt und unvergessliches Abenteuer. In nur 3,6 Sekunden erreicht das amerikanische Geschoss Tempo 100 und erst bei 330 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Die richtigen Vorzüge der neuen Corvette kann man in diesem Sinne nicht auf der Autobahn neben einem BMW oder Mercedes zur Schau stellen, sondern ausschließlich auf dem Nürburgring, wo sich der wilde US-Sportler zu Hause fühlt.

Das Beste zum Schluss!
Die große Frage, die hängen bleibt, ist, wieviel dieser ganze Spaß kostet. Hier muss man sich auf Schock-Preise gar nicht vorbereiten: Die neue Corvette ist ab 135.990 Euro zu haben und wird somit zu einem der leistungsstärksten und günstigsten Sportwagen weltweit. Für 2009 hat der Hersteller nur 50 Einheiten für Europa vorgesehen, 2010 sollen aber deutlich mehr dazu kommen. (autaro)

 

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Mai 6th, 2009

München, den 06. Mai (autaro) Es scheint fast so, als hätten mittlerweile auch die US-amerikanischen Behörden ihr Umweltgewissen entdeckt. Bürgermeister Michael Bloomberg und Ray Kelly, Polizeichef von New York, stellten gerade 40 Nissan Altima mit Hybrid-Antrieb in Dienst. Dass dieser Entscheidung allerdings hauptsächlich kühle Berechnung zugrunde liegt, zeigt sich an einem einfachen Beispiel: die bisherige Flotte der New Yorker Polizei besteht hauptsächlich aus Chevrolet Impala und Ford Crown Victoria, allesamt Sprit fressende Ungetüme mit V8 unter der Haube. Ein Nissan Altima mit Hybridantrieb verbraucht gerade einmal die Hälfte, im reinen Stadtverkehr mit ständigem Stop-and-go-Verkehr dürfte die Differenz noch deutlich größer ausfallen. Und da man mittlerweile auch in den USA den raren Kraftstoff nicht mehr aus der Portokasse bezahlt, wird sich der Mehrpreis eines Nissan Altea von rund 1.500 Dollar gegenüber den genannten Schlachtschiffen schnell amortisiert haben. Zunächst laufen 40 Fahrzeuge im Testbetrieb über ein Jahr.

Indes kommen die Behörden um ein Umdenken auch gar nicht mehr herum. Bürgermeister Bloomberg rief nämlich 2008 den so genannten “PlaNYC” aus, mit dessen Hilfe der gesamte CO2-Ausstoß der Stadt New York bis 2017 um 3ß Prozent reduziert werden soll. Wenn nun nach den Taxibetreibern nicht auch die öffentliche Hand und möglichst auch ein Großteil der Bürger beginnt umzudenken, wird dieses ehrgeizige Projekt mit Pauken und Trompeten scheitern. (autaro)

 

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März 9th, 2009

München, den 9. März (autaro) Das Öko-Auto des Monats Februar ist der Chevrolet Volt – eine hochkarätige Limousine, die den Einmarsch der Öko-Motoren in die Neue Welt ankündigt.
Sensationell – die amerikanischen Autohersteller leiden unter den Folgen einer sich immer breiter auswirkenden Krise, schaffen es aber trotzdem nicht, die allzu wahrscheinliche Richtung des Windes zu ermitteln. Seit Jahrzehnten defilieren in den USA die großen asiatischen Haie mit Hybrid-Modellen. Lexus und Toyota sind inzwischen feste Größen in diesem Bereich, aber auch Nissan und Honda machen sich in letzter Zeit stark mit umweltfreundlichen und spritsparenden Modellen bemerkbar. Und was kommt von Chrysler und Co.? Bis vor kurzem nur ein enigmatisches, rätselhaftes Schweigen. Anfang der 90er vermutete man, dass sich dahinter große Entdeckungen verbergen – Elektro-Autos mit Perpetuum-Mobile-Triebwerken. Zwanzig Jahre danach sind diese Illusionen längst geplatzt – spritsparende Automobile sind einfach nicht die Stärke der Amerikaner.

Oder vielleicht doch?
Während der letzten Autoshow in Detroit präsentierte Chevrolet eine Hybrid-Studie, die kurz vor der Serienreife steht. Das Modell Volt war eine Sensation im wahrsten Sinne des Wortes – es kam aus dem Nichts, inmitten der blutigen Krise, in der der GM-Konzern steckt, und überzeugte Publikum und Presse. Die Amerikaner haben es drauf.

Mit scharfem Blick
Was ist denn an der Limousine so toll? Man stellt solche Fragen nur solange man das Fahrzeug nicht gesehen hat. Das Design ist mit Abstand das Beste, was in den letzten Jahren vom Hause Chevrolet auf gekommen ist. Ein Akzent stellen hier die geschmeidigen Linien dar – alles sieht aus wie aus einem Guss. Jedoch soll das Design nicht nur Ästhetik vermitteln, sondern auch die neusten Ergebnisse der Aerodynamik-Studien präsentieren. Aluminium ist deshalb das Hauptmaterial für die Karosserie. Auch im Innenraum ist alles mit beeindruckendem Stil und Geschmack gestaltet. Den Puristen mag das Cockpit etwas steril erscheinen. Die geraden Linien der Rundinstrumente, das erstaunlich simple Armaturenbrett und das einzige riesige Rundinstrument sind Akzente, die einfach in Erinnerung bleiben. Steril? Nein, eher zukunftsweisend und dabei revolutionär.

Neuartiger Hybrid-Antrieb
Beim Volt handelt es sich zwar um ein Hybrid-Fahrzeug, doch der Begriff muss hier neu definiert werden. Anders als andere Hybride, fährt der Volt ausschließlich mit Strom. Der Name ist also Programm – unter der Haube wartet eine der besten Elektrobatterien, die die Automobilwelt kennt. Ihre Reichweite ist 60 Kilometer und die Aufladezeit beträgt nur 6 Stunden. Aufgeladen werden kann die Batterie an jeder gewöhnlichen US-Steckdose mit 110-Volt-Strom. Wenn die Batterie leer ist, übernimmt ein Benzinmotor die Stromerzeugung, um die Reichweite weiter zu erhöhen. Beim Benzin-Motor handelt es sich um einen kleinen Dreizylinder-Turbomotor mit 1,0-Liter-Hubraum, der mit konstanter Drehzahl arbeitet und eigens der Stromerzeugung dient. Das ermöglicht auch die Verwendung von unterschiedlichen Spritsorten wie etwa Benzin, E85 oder eine Mischung aus Ethanol und Benzin.

Die Zusammenfassung
Die neuartige Antriebstechnologie nennt GM E-flex-System. Damit sind auch die großen Hoffnungen des Unternehmens verbunden. Darauf soll eine ganze Modellpalette von umweltfreundlichen Automobilen aufgebaut werden, die mit dem ersten Elektromobil des Konzerns in absehbarer Zukunft gekrönt werden muss. Inzwischen glaubt man daran, dass diese Visionen auch in Erfüllung gehen können. Mit dem Volt zeigt der Großkonzern, dass er es immer noch kann – die Automobilwelt zu bewegen. (autaro)

 

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Februar 2nd, 2009

München, den 2. Februar (autaro) Die Abwrackprämie stößt auf enorme Kundenresonanz. Nicht nur die Autohändler haben nun seit längerem etwas mehr Stress, sondern auch die Autoverwerter erleben unerwartet im Winter Hochsaison. Hamburger Abendblatt berichtet in seiner online Ausgabe vom kleinen Autoverwerter Dabelstein, der gerade einen Run erlebt. Bis wohin das Auge reicht sind im Hof des traditionsreichen Meisters unzählige VW Golf, Opel Kadett, Fiat und sonstige Autos zu sehen.
„Wir ersticken an Autos. Die Leute sind wie wild“, sagt der Geschäftsführer des Autohofes Claus Dabelstein der online-Ausgabe der Zeitung. Und der Herr kennt sich gut aus. Der Meister führt seit rund 40 Jahren den staatlich zertifizierten Autohof im Gewerbegebiet Bültbek in Siek. In normalen Zeiten landen bei ihm 1 bis 2 Fahrzeuge pro Woche, neulich sind es aber 5 bis 6 pro Tag und diese Zahlen werden sich noch erhöhen.
Herr Dabelstein weist aber auch auf eine etwas beunruhigende Tendenz hin. Verschrottet werden auch völlig verkehrstüchtige Fahrzeuge, die noch mindestens fünf oder sechs Jahre Leben in sich haben. „Ein Seat Arosa“ – gibt der Geschäftsführer als Beispiel – „43.000 Kilometer gelaufen, neun Jahre alt.“ Auch der 94-er Golf Cabriolet mit zwei Jahren TÜV und grüner Schadstoffplakete muss verschrottet werden. Man fragt sich deshalb, ob die Abwrackprämie wirklich nur Vorteile für die Umwelt hat. In diesen Autos wurden einst Ressourcen investiert, die anscheinend noch nicht völlig verbraucht sind.
Claus Dabelstein prognostiziert, dass der Run auf die Abwrackprämie noch zwei bis drei Monate maximal dauern wird, dann ist aber wieder Ruhe. (autaro)

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