Archiv für die ‘Öko-Technik’ Kategorie
Autaro News - frisch aus dem Archiv

 

Februar 11th, 2010

München, den 11. Februar (autaro) Bislang beschränken sich Meldungen und Neuigkeiten rund um den Elektroantrieb hauptsächlich auf den Personenverkehr. Dabei ist der E-Motor auch bestens für den Güterverkehr, insbesondere für Kleintransporter geeignet: das maximale Drehmoment steht von der ersten Umdrehung an zur Verfügung, es kann auf ein verschließanfälliges Getriebe verzichtet werden und gerade in Stadtgebieten minimiert sich der gerade durch schwere Diesel verursachte Lärm- und Schadstoffausstoß.

Daher bringt Mercedes, voraussichtlich noch dieses Jahr, den Transporter Vito mit Elektroantrieb. Präsentiert wurde der Prototyp jüngst auf dem “Informal EU Competitiveness Council” in San Sebastian. Das Fahrzeug ist speziell für den Gütertransport in Städten ausgelegt, die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt. Das gewährt eine ordentliche Reichweite von mindestens 130 Kilometern, bei schonender Fahrweise sind deutlich größere Distanzen möglich. Der Motor leistet 122 PS, gefahren wird im hohen Spannungsbereich von 400 Volt. Ansonsten unterscheidet sich der Stromer kaum von seinen herkömmlichen Brüdern. Die Sicherheitsausstattung ist mit ABS, ASR und ESP sowie sämtlichen Airbags komplett und selbst in der Zuladung – wichtigstes Kriterium eines Transporters – steht er den Dieseln mit 900 Kilogramm nicht nach. Die ersten 100 Exemplare werden, wie bereits erwähnt, noch in diesem Jahr ausgeliefert, ab 2011 soll es dann richtig losgehen. Die Preise sind noch nicht endgültig bekannt, dürften sich bei entsprechender Nachfrage aber in einem akzeptablen Rahmen bewegen. Hier hofft Mercedes außerdem, wie die restliche Konkurrenz, auf Förderungsprogramme der europäischen Regierungen. (autaro)

 

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Januar 29th, 2010

München, den 29. Januar (autaro) Im Grunde genommen ist es eine Sensation, was gerade in aller Stille auf der Washington Auto Show präsentiert wurde. Ein Auto, das mit Altpapier betrieben wird! Ganz so einfach ist es freilich nicht, aber bitte:

Das Biotechnik-Unternehmen Novozymes stellt gerade einen Chevrolet und einen Ford F-150 mit Flexifuel-Antrieb aus, also einem Motor, der anteilig mit Bioethanol betrieben werden kann. Soweit nichts Neues. Der Clou an der Sache ist aber, dass der Ethanol-Anteil im Kraftstoff ausschließlich aus Altpapier gewonnen wurde. Dieses fällt in den USA ohnehin zu tonnenweise an, im vorliegenden Falle stammt es von der US-Regierung. Neu entwickelte Enzyme wandeln den Zellstoff nach biologischem Aufschluss und mehreren Reinigungsschritten in Stärke um. Das Prinzip ist also ähnlich wie bei der bisher bekannten Herstellung von Bioethanol – nur dass nun keine Nahrungsmittel wie Mais oder anderes Getreide mehr vernichtet werden müssen. Außerdem fallen die Kosten für die Förderung fossiler Brennstoffe weg. Laut Novozymes lassen sich mit dem neuen Verfahren gut 90 Prozent der CO2-Emissionen herkömmlich verfeuerten Benzins einsparen. Bis zum 31. Januar lässt sich die neue Technik noch in Washington erleben, Probefahrt inklusive. (autaro)

 

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Januar 21st, 2010

München, den 21. Januar (autaro) Bereits seit dem Dezember des letzten Jahres ist das norwegische Elektroauto Think City in Europa erhältlich. Allerdings wurde der deutsche Markt bislang nicht bedacht, bis dato wird das E-Auto nur in Norwegen, Dänemark, Schweden, den Niederlanden, Spanien und Österreich verkauft. Gefertigt wird der vollwertige Viersitzer bei Valmet Automotive in Dänemark, wo auch die Modelle Boxster und Cayman aus dem Hause Porsche entstehen.

Laut Hersteller wird das komplette Interieur des Think City komplett aus recyclebaren Rohstoffen gefertigt – ein wichtiges Marketinginstrument für die anvisierte Käufergruppe. Die moderne Lithium-Ionen-Batterie benötigt für einen kompletten Ladezyklus zwar gute zehn Stunden, realisiert dafür aber auch eine alltagstaugliche Reichweite von über 160 Kilometern. Und darüber hinaus eine Höchstgeschwindigkeit von rund 120 km/h, schneller darf in den meisten Ländern ohnehin kaum gefahren werden.

Momentan ist Think noch mit dem Aufbau eines Händlernetzes in den USA beschäftigt. Ab dem nächsten Jahr soll dann der Verkauf starten, zu Preisen ab 30.000 Dollar. Das entspricht einem Preis von rund 21.000 Euro. Allerdings wurden hier bereits die staatlichen Prämien (Cash For Clunkers) mit hineingerechnet, die die amerikanische Regierung beim Kauf besonders umweltfreundlicher Fahrzeuge nach wie vor gewährt. (autaro)

 

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Januar 14th, 2010

München, den 14. Januar (autaro) Kaum eine deutsche Großstadt ist vom Feinstaub derart gebeutelt, wie Stuttgart. Über Smog schimpften die Schwaben geographisch bedingt schon immer. Doch seit das Augenmerk auf den Kleinstpartikeln aus Auspuff, Zigarette und Co. liegt, ist in der Neckarmetropole eine regelrechte Hysterie ausgebrochen. So die eine Meinung.

Wohlbegründet sehen die anderen Meiner all die Aufmerksamkeit, die diesem Thema seit einiger Zeit geschenkt wird: im letzen Jahr überschritt Stuttgart die von der EU festgelegten Grenzwerte an insgesamt 111 Tagen – erlaubt ist eine Überschreitung an maximal 35 Tagen. Schließlich wurde Stuttgart gerichtlich gezwungen, etwas für seine Luftqualität zu tun. Und dazu zählt neben dem bekannt probaten Mittel des LKW-Durchfahrtsverbotes ein gänzlich neuer Ansatz. Stuttgart will den Feinstaub „festkleben“. Am Stuttgarter Neckartor wurden daher am 12.01. gut 1.000 Liter Calcium- und Magnesiumacetat (CMA) als Lösung versprüht. Bislang wurde dieses Mittel in skandinavischen Ländern als Taumittel von den Winterdiensten verwendet, es eigne sich aber auch zum Binden von Feinstaub. Zwei Monate will Stuttgart die neuartige Methode testen, dann sollen erste verwertbare Zahlenwerte vorliegen. (autaro)

 

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Januar 8th, 2010

München, den 08. Januar (autaro) Die Hamburger Hochbahn AG ist einer der ganz Großen im öffentlichen Personenverkehr. Über 400 Millionen Fahrgäste transportierte das Unternehmen aus der Hansestadt allein im vergangenen Jahr – Tendenz: steigend. Denn auch die Nordmetropole ächzt unter dem hohen Verkehrsaufkommen, insbesondere die vielen PKW legen die Stadt gelegentlich halb lahm.

Dabei wird das Umsteigen auf Verkehrsmittel des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Hamburg demnächst noch attraktiver – und ökologisch nochmals korrekter. Denn ab 2018 plant die Hochbahn den Kauf von jährlich 60 bis 70 Bussen, die mit Brennstoffzellen betrieben werden. Man geht davon aus, dass spätestens im Jahre 2030 die Ressourcen derart erschöpft sein werden, dass sich Diesel als Brennstoff schlicht nicht mehr lohnen wird. Derzeit sind rund 750 Omnibusse mit Dieselmotor in Betrieb, aber immerhin bereits sechs Stück mit Brennstoffzelle. Und bereits dieses Jahr will das Unternehmen die ersten zehn Serienbusse von Daimler entgegennehmen, die Schwaben haben die Technik mitlerweile zur Serienreife gebracht. Damit übernimmt Hamburg bewusst eine Vorreiterrolle: weltweit sind dies die ersten öffentlichen Brennstoffzellenfahrzeuge überhaupt. Vom futuristischen Treibstoff einmal abgesehen, gewinnen die Wasserstoffbusse natürlich beim Bremsen Energie zurück. Derart gerüstet sollen sie mit weniger als zehn Kilogramm Wasserstoff im Durchschnitt auskommen. (autaro)

 

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Dezember 28th, 2009

München, den 28. Dezember (autaro) Für den PSA-Konzern, namentlich also für Citroen und Peugeot, hängt viel am Volumenmodell 207 bzw. 208. Der 208 wird ab 2012 den 207er ersetzen – während übrigens der 206 als überaus erfolgreiches Vorgängermodell zu Dumpingpreisen weiter verkauft wird.

Und wie bei der europäischen Konkurrenz steht vor allem eines im Vordergrund: die Reduktion der CO2-Emissionen. Ob es Hybrid- oder reine E-Versionen geben wird, ist noch nicht klar. Sicher hingegen ist, dass Downsizing und damit auch die Verkleinerung der Zylinderzahl bei den Verbrennungsmotoren konsequent fortgesetzt werden. Der 208 wird also auch ein dreizylindriges Herz erhalten, allen Bedenken hinsichtlich Laufkultur und Geräuschentwicklung zum Trotze.

Ansonsten wird das Design des Vorgängers 207 im Wesentlichen fortgesetzt, wenngleich es durch auffällige Kanten in den Radhäusern deutlich an Profil gewinnen wird. Außerdem wird es wie im Falle der Vorgänger 206 und 207 eine offene Version geben. Außerdem einen Kombi und möglicher Weise auch einen Mini-Van. (autaro)

 

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Dezember 15th, 2009

München, den 15. Dezember (autaro) Ab sofort kann das grüne Paradefahrzeug von Volkswagen, der Polo BlueMotion, bestellt werden. Zu Preisen ab 16.500 Euro. Das klingt zunächst keineswegs nach einem Schnäppchen, zumal der Einstiegs-Polo (1.2 Trendline) für gut 4.000 Euro weniger zu bekommen ist. Vom guten Gewissen gegenüber der Umwelt und künftigen Generationen abgesehen, hat Volkswagen aber auch einiges an Mehrwert mit eingepackt. Und mit einer Beschleunigung von Null auf 100 km/h in zehn Sekunden sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 160 Sachen obendrein auch akzeptable Fahrleistungen.

Zunächst kostet natürlich die Spritspartechnik Geld, darunter eine Anlage zur Bremsenergierückgewinnung und ein Start-Stopp-System. Außerdem informiert eine Schaltpunktanzeige den Fahrer über den zu wählenden Gang. An der Karosserie selbst fällt eine dezente Tieferlegung auf, der Unterboden wurde aerodynamisch optimiert und der kleine Dachspoiler versprüht fast ein wenig Sportsappeal. Außerdem rollt der Sparmeister auf Leichtmetallfelgen, Modell „Grönland“, auf die besonders rollwiderstandsarme Reifen gezogen werden. Ebenfalls ein Mehrwert gegenüber dem kleinsten Polo in der Ausstattungslinie Trendline: alle Anbauteile, darunter Außenspiegelgehäuse und Türgriffe sind in Wagenfarbe lackiert. Auch der Innenraum gewinnt optisch durch die speziellen Sitzbezüge „Power On“ sowie durch zahlreiche Chromapplikationen. Außerdem umgreift der Fahrer einen Lenkradkranz und einen Schalthebelknauf aus edlem Leder. Darüber hinaus sind viele kleine Annehmlichkeiten mit an Bord, die in der Basis teuer erkauft werden müssen, darunter sogar eine Reifendruckkontrollanzeige und ein Tempomat. Und schließlich das gute Gewissen, hier noch einmal in Zahlen: 3,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer und ein CO2-Ausstoß von 87 Gramm pro Kilometer – da fühlt man sich nicht nur gut, da ist ein ausstattungsbereinigter Mehrpreis auch schnell wieder hereingefahren. (autaro)

 

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Dezember 10th, 2009

München, den 10. Dezember (autaro) Noch immer konnte sich Wasserstoff als Alternative zu herkömmlichen fossilen Brennstoffen wie Benzin, Diesel oder Ethanol nicht durchsetzen. Dabei setzen die Automobilhersteller bei der Erforschung ihrer Hydrogensysteme auf unterschiedliche Grundprinzipien: während im Schwabenland an der sogenannten Brennstoffzelle geforscht wird, in der durch Wasserstoff elektrische Energie erzeugt wird, setzt BMW auf die Verbrennung von Wasserstoff in konventionellen Motoren. Bereits in der letzten Modellgeneration des BMW 7er lief eine größere Testflotte zur Erforschung der Alltagstauglichkeit, unter dem Namen Hydrogen 7.

BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Draeger teilte nun überraschend mit: “Es wird vorerst keine neue Wasserstoff-Testflotte geben”. Das bedeute aber nicht, dass BMW nicht weiter an der Erforschung der Technik arbeite, es würden lediglich neue Forschungsschwerpunkte gesetzt. Dabei werde der Fokus zunächst auf der Erforschung der Infrastruktur liegen, da die Technik an sich bereits zuverlässig laufe. Ein Sprecher teilte mit: “Wir forschen derzeit beispielsweise an einem Tank, aus dem sich Wasserstoff nicht so schnell verflüchtigt.” Außerdem setze BMW künftig vermehrt auf den reinen Elektroantrieb. Bereits bis Mitte 2010 wollen die Bayern ihr „project i“ auf den Markt gebracht haben und damit einen vollwertigen Viersitzer mit reinem E-Antrieb. Gleichzeitig forderte BMW-Vorstandschef Norbert Reithofer auf diesem Gebiet eine deutlich stärkere staatliche Unterstützung. (autaro)

 

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Dezember 3rd, 2009

München, den 03. Dezember (autaro) Ungewöhnlich sparsame Autos, die dennoch uneingeschränkt alltagstauglich sind, haben bei Volkswagen eine lange Tradition. Wirklich durchsetzen konnten sie sich bislang leider nicht, es fehlte am Markt, der Kraftstoff war bislang einfach nicht teuer genug. Seit der Spritverbrauch aber zuletzt insbesondere durch die Wirtschaftskrise immer weiter in den Fokus der Verbraucher rückt und es sich mittlerweile kaum ein Hersteller mehr leisten kann, nicht wenigstens ein „Blue-sonstwie-Modell“ im Portfolio zu haben, hat sich die Situation geändert. Würde der Lupo 3L noch produziert, er wäre mittlerweile sicherlich ein Kassenschlager.

Auf der diesjährigen LA Auto Show (4. bis 13. Dezember) präsentiert VW nun die Studie Up Lite. Und damit einen alltagstauglichen Viersitzer, der dank der Kombination eines Zweizylinder-TDI mit einem E-Motor mit gerade einmal 2,44 Litern Diesel je 100 Kilometer auskommt. Dies ist allerdings nicht allein dem 0,8-Liter-Diesel mit seinen 51 PS oder dem 13,6-PS-Stromer geschuldet. Auch hinsichtlich des Leergewichtes (695 kg) und der Aerodynamik (cw-Wert: 0,237) ist der Up Lite eine Sensation. Und das bei durchaus adäquaten Fahrleistungen: von Null auf 100 rennt das Öko-Mobil in alltagstauglichen 12,5 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h dürfte wohl für den Hausgebrauch ebenfalls ausreichen. Bei forcierter Fahrweise wird sich der CO2-Ausstoß freilich über den angegebenen 65 Gramm pro Kilometer bewegen. Denn der optimale Spritverbrauch lässt sich nur realisieren, wenn der Fahrer die Motorleistung zuvor per Eco-Taste auf 36 PS reduziert hat.

Dass die Studie so in Serie gehen wird, gilt indes als ausgeschlossen. Der Preis allein für die Karosseriekonstruktion aus Aluminium und Kohlefaser, die übrigens über einen verschließbaren Lufteinlass am Kühlergrill und über Kameras statt der sonst üblichen Außenspiegel verfügt, würde völlig den Rahmen sprengen. Aber die Studie gibt ausblicke auf einen möglichen Nachfolger des VW Lupo oder des Audi A2 und zeigt erneut das Potential, das noch im Verbrennungsmotor steckt. (autaro)

 

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Dezember 2nd, 2009

München, den 02. Dezember (autaro) Das US-amerikanische Unternehmen Capstone präsentiert einen neuen Supersportwagen, den Capstone CMT-380. Die Fahrleistungen lesen sich mit einem Sprint von Null auf 100 km/h in unter vier Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 240 Sachen beeindruckend, ansonsten bietet die Karosserie aus dem Hause von Zulieferer Factory Five dem Auge wenig Besonderes.

Die eigentliche Sensation an dieser Entwicklung ist der Antrieb. Hier arbeitet ein Hybridsystem, das aus einem Elektromotor und einer Microturbine besteht – beiher einzigartig auf dieser Welt. Dass der Elektromotor für adäquate Fahrleistungen sorgt, soll an Informationen zunächst reichen, viel interessanter ist die Microturbine. Diese ursprünglich für das Militär entwickelte Technologie arbeitet dank Luftlagerung mit einem Wirkungsgrad von bis zu 35 Prozent und überbietet den herkömmlichen Verbrennungsmotor damit deutlich. Befeuert wird sie im Falle des CMT-380 mit herkömmlichem Diesel, wodurch eine Leistung von 30 Kilowatt entsteht. Außerdem wird der Brennstoff derart rückstandsarm verbrannt, dass selbst die strengen Kalifornischen Abgasrichtlinien locker unterboten werden. Dabei übernimmt den Antrieb lediglich der Elektromotor, während die Turbine als Range-Extender einen Lithium-Polymer-Akku speist. Dieser kann freilich auch an der konventionellen Steckdose wieder mit Strom beladen werden. Rein elektrisch bringt der CMT-380 es auf eine Reichweite von gut 130 Kilometern, bei zugeschalteter Microturbine erhöht sie sich auf rund 800 Kilometer. Der als Übergangslösung geltenden Hybridtechnologie könnte das neue System den entscheidenden Schub verpassen. (autaro)

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