Archiv für die ‘Tuning’ Kategorie
Autaro News - frisch aus dem Archiv

 

Oktober 27th, 2010

brabus_sv12_800
München, den 27. Oktober (autaro) Mit dem SV 12 R Biturbo 800 stellt Brabus die schnellste Limousine der Welt auf die Räder. Basis ist der von selbst bereits kaum schwachbrüstige Mercedes S 600, dessen Hubraum von 5,5 Litern auf 6,3 Liter aufgebohrt wurde und dessen Leistung auf schwindelerregende 800 PS ansteigt.

Doch mit Hubraum-Zuwachs und dergleichen gibt sich Brabus freilich nicht zufrieden, die 800 PS kommen schließlich nicht von irgendwo her. Die Luftansaugung musste modifiziert werden, das lebenserhaltende Gasgemisch findet seinen Weg nun durch eine Hutze aus Karbon seinen Weg in die Brennräume. Davor muss es noch durch vier wassergekühlte Ladeluftkühler und dann durch das Biturbo-System. Außerdem wurde in die Motorelektronik eingegriffen und die Kraft geht nun über eine geänderte Kurbelwelle mit größerem Hub an die Räder. Derart befeuert rennt die schwere S-Klasse laut Brabus in 3,9 Sekunden von Null auf 100 und Schluss ist erst bei 350 Sachen – elektronisch begrenzt, wohlgemerkt. Damit nicht zuviel Kraft in Form schwarzer Streifen auf dem Asphalt bleibt, lässt sich Hinterachsdifferential bis zu 40 Prozent sperren, sofern nicht ohnehin das angepasste ESP eingreift. Derweil sortiert die Fünfgangautomatik ruckfrei und souverän die Gänge.

Ein weiteres Merkmal verhindert zudem, zumindest auf trockenem Untergrund, größere Leistungsverluste. Der Brabus SV 12 R Biturbo 800 steht nämlich, je nach Wahl des Käufers, auf 19 oder 20 Zoll großen Monoblock-Rädern. Zum Stillstand kommt die Fuhre durch eine Zwölf-Kolben-Aluminium-Bremse mit 380×36 Millimeter großen Scheiben an der Vorderachse. Preise auf Anfrage, Superlative kosten eben Geld. (autaro)

 

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September 21st, 2010

porsche-911-speedster
München, den 21. September (autaro) Porsche legt eine echte Legende neu auf, in form des neuen 911 Speedster. Bereits vom legendären Porsche 356 gab es eine Speedster-Version, zu erkennen an der kürzeren und schwungvollen Windschutzscheibe. Das nächste und vielleicht markanteste Erkennungsmerkmal erhielt die zweite Auflage, der 911 Speedster von 1988: den Verdeckkastendeckel mit Doppelhutze. Dieser macht auch die vorerst letzte Version, den 911er von 1993 unverkennbar – vorerst.

Auf dem Autosalon in Paris zeigen die Zuffenhausener nun eine Speedster-Version des aktuellen 911ers, natürlich ebenfalls mit kürzerer und stärker geneigter Windschutzscheibe und doppelter Hutze auf dem Verdeckkasten. Als Basis dient der Porsche 911 Sport Classic, als Schutz gegen Wind und Wetter lediglich ein minimalistisches und ausschließlich manuell bedienbares Stoffverdeck. Die Karosserie stammt im Wesentlichen von den breiten Carrera-Allradlern, dazu unterstreicht der Speedster seine sportlichen Ambitionen durch abgedunkelte Bugleuchten, schwarze Scheinwerfereinfassungen, einen schwarzen Windschutzscheibenrahmen und weitere schwarze Applikationen. Lackiert wird der Speedster ausschließlich in „Carreraweiß“ oder im eigens für ihn entworfenen Farbton „Purblau“. Der gewählte Farbton findet sich außerdem im Innenraum wieder, unter anderem in den Bicolor-Lederbezügen der Sportsitze.

Für Vortrieb sorgt der 408 PS starke 3.8-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, serienmäßig kombiniert mit dem siebenstufigen Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Kraftfluss an die Hinterachse. Außerdem serienmäßig mit an Bord sind die Keramik-Bremsanlage PCCB und das Porsche Active Suspension Management (PASM). Ab Dezember kommt der Porsche 911 Speedster zu den deutschen Händlern, zum Preis von 201.682 Euro. Und limitiert auf eine Stückzahl von exakt 356 Exemplaren. (autaro)

 

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März 1st, 2010

München, den 1. März (autaro) Tuning macht bekanntlich gerade die Runde. Vor nur wenigen Jahren arbeiteten die Auto-Aufmotzer fast ausschließlich illegal, in dunklen verrauchten Garagen, mit zumeist selbst gebastelten Instrumenten. Doch das hat sich inzwischen ziemlich geändert. Tuning ist die erfolgreichste Automobilbranche weltweit und hat ohne große oder dramatische Folgen sogar die sich nach wie [...]

München, den 1. März (autaro) Tuning macht bekanntlich gerade die Runde. Vor nur wenigen Jahren arbeiteten die Auto-Aufmotzer fast ausschließlich illegal, in dunklen verrauchten Garagen, mit zumeist selbst gebastelten Instrumenten. Doch das hat sich inzwischen ziemlich geändert. Tuning ist die erfolgreichste Automobilbranche weltweit und hat ohne große oder dramatische Folgen sogar die sich nach wie vor breit machende Automobilkrise überstanden. Inzwischen ist Tuning ein Synonym für automobile Kunst. Die namhaften Anbieter in diesem Bereich überzeugen mit einer sehr hohen Qualität der angebotenen Optimierungsmaßnahmen. Und seit kurzem bieten sogar die großen Automobilhersteller eigene Tuning-Linien. Deswegen widmen wir unsere aktuelle Top5-Klassierung ausgerechnet dem Tuning. Die 5 besten Tuning-Modelle weltweit – sie sind originell, phantasievoll, kräftig und laut. Viel Spaß!

Top 5: JE Design Seat Leon
Seat gehört vielleicht nicht unbedingt zu den innovativsten Herstellern der Welt und sein Stolz – der Leon – ist ganz bestimmt keine bahnbrechende Revolutionsentwicklung. Etwas Aufregendes aus diesem Modell zu machen, ist daher eine große Herausforderung, die der renommierte Tuner JE Design mit Bravour geschafft hat. Der brave Seat Leon verwandelt sich durch eine extreme Tieferlegung und den Ansatz von Kotflügeln, Seitenspoilern und Sporträdern in eine kleine Bestie. Die Motorpower steigt auf unglaubliche 244 PS, die unvergessliche Momente auf der Autobahn versprechen.

Top 4: Rieger Volkswagen Scirocco
Im Gegensatz zum Leon ist der Scirocco an sich ein sehr interessantes Modell, das als Brücke zwischen der Mittelklasse-Limousine und den sportlichen Modellen fungiert. Interessant ist, dass Rieger diese Balance zwischen Sportlichkeit und konventioneller Fahrweise beibehält. Das Modell ist zwar tiefergelegt, doch nicht allzu extrem und die Optimierungen, die der Tuner vornimmt, sind dezent und gut fokussiert. Die Struktur des getunten Meisterwerks ist so ausgelegt, dass der Akzent auf den bahnbrechenden, riesigen Flügeltüren liegt. Das Body-Kit von Rieger ist mit Abstand eines der besten Tuning-Produkte auf dem derzeitigen Automobil-Markt.

Top 3: Novitec Rosso Ferrari F430 Race
Was will man denn an einem Ferrari tunen? Das Auto sieht auch ohne jeden Eingriff phantastisch und aufregend aus. Doch Novitec schafft es durchaus, zu begeistern. Nichts Überflüssiges, kein Kitsch, nur Geschmack und dezente Überzeugung. Der Tuner befasst sich vor allem mit dem Triebwerk. Das Automobil schafft so eine Spitzengeschwindigkeit von satten 348 km/h und das Tempo 100 innerhalb von 3,5 Sekunden; eine Zeitspanne, die nicht einmal ausreicht, um sich einen ruhigen Atemzug zu gönnen.
Top 2: Hamann Porsche 911 Turbo
Dieses Modell und das dazugehörige Tuning-Kit haben ein Manko – die Flügel-Türen. Natürlich ist das eine persönliche Meinung, aber die passen irgendwie gar nicht zum Gesamtbild des ansonsten perfekt stilisierten Porsche. Die weiße Lackierung erweist sich ebenso als exzellente Wahl wie der wild daherkommende Front-Spoiler. Doch die richtigen Highlights verstecken sich unter der Haube. Der Motor schafft nun dank Hamann eine beeindruckende Kraft von 630 PS – mehr als das kann man sich vermutlich gar nicht wünschen.

Top 1: Edo Lamborghini Murcielago Audiger
Hinter diesem Modell stecken enorm viel Arbeit und einige prominente Namen. Christian Audiger entwickelte das Design für den deutschen Hersteller und Audiger ist ein lebender Mythos in der Automobilwelt. Sein Talent dafür, den Geist eines jeden Automobils zu spüren sieht man auch an diesem Lamborghini. Alles ist perfekt – die geschwungenen Linien, die perfekt integrierten Spoiler, die matte Lackierung. Edo Competition kümmert sich dagegen um den Motor und schafft den schnellsten Lamborghini auf der Welt. So eine Entwicklung zu fahren, ist der Traum vieler Autoenthusiasten. Doch der Hersteller bietet sie in einer sehr limitierten Auflage, um den exklusiven Charakter des Tuning-Meisterwerks zu unterstreichen. (autaro)

 

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Februar 18th, 2010

München, den 18. Februar (autaro) Der Genfer Automobilsalon, der am zweiten März seine Tore öffnet, hält einiges an Highlights bereit. Unter anderem den neuen Polo GTI. Und der kann sich sehen lassen: 180 PS aus nur 1,4 Litern Hubraum – Kompressor und Turbolader in Kombination machen es möglich. Damit sprintet der Kleine in 6,9 Sekunden von Null auf Tempo 100 und rennt bis zu 229 Sachen. Dabei gibt Volkswagen den Durchschnittsverbrauch mit nur sechs Litern pro 100 Kilometer an, was einem CO2-Ausstoß von 139 Gramm pro Kilometer entsprechen würde. Theoretisch. Die ECE-Norm, nach der diese werte ermittelt wurden, nimmt mittlerweile ohnehin niemand mehr Ernst, der sich ein wenig damit befasst. Und Fahrer eines GTI dürften ihr Augenmerk auf andere Dinge richten, als schnöde Zahlen und Mittelwerte.

Optisch folgt der GTI der klaren Linie des Volkswagen-Konzerns. Wenig Schnickschnack, ein rot eingefasster Kühlergrill mit Wabengitter, ein dezenter Dachspoiler und die markanten 17-Zoll-Leichtmetallräder im bekannten Look. Innen feiner Klavierlack, mattes Aluminium, rote Ziernähte, Sportsitze und ein unten abgeflachtes Sportlenkrad – mehr braucht ein GTI nicht. Dafür jede Menge Technik: das siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe (DSG), die elektronische Differentialsperre XDS an der Vorderachse, ein Sportfahrwerk und ein ESP mit besonders sensibler Kennlinie. Damit geht der Polo durch Kurven wie ein Kart, ohne dabei unkomfortabel zu wirken. Der Sound aus der Sportauspuffanlage ist kernig aber nicht indezent und die Sitze haben den Fahrer fest im Griff. GTI eben. Bleibt schließlich der Preis: die genannten Zutaten sind inklusive, zusätzlich noch die Klimaanlage und einige Kleinigkeiten wie die Reifendruck-Kontrollanzeige. 24.250 Euro sind aber trotzdem ein Wort. (autaro)

 

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Januar 13th, 2010

München, den 13. Januar (autaro) Für Freunde des Besonderen hat sich Mercedes etwas einfallen lassen: zwei exklusive Sondermodelle auf Basis des Mercedes SLK und SL. Dabei beschränkt sich die Exklusivität allerdings auf Optik und Ausstattung, hinsichtlich der Motorisierung bleibt alles beim Gewohnten.

Der Mercedes SLK Grand Edition wartet mit einer speziellen Metalliclackierung in tiefem Grau auf. Auf der Motorhaube finden sich silberne Finnen, während die Scheinwerfer ebenfalls ein neues Design erhielten. Außerdem ist der Innenraum, also Sitze, Armlehne und Türverkleidungen komplett mit grauem Leder ausgeschlagen, vernäht mit roten Ziernähten. Im günstigsten Falle werden für den 1,8-Liter-Vierzylinder-Kompressor 42.274 Euro fällig – inklusive der 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Eine ganze Liga höher spielt der auffällige SL Night Edition. Er ist in mattem Schwarz lackiert, die 19-Zoll-Felgen kommen in Bicolor und mit silbernen Bremssätteln daher. Abgedunkelte Scheinwerfer vorn wie hinten sorgen zusätzlich für eine eminente Erscheinung. Der Innenraum gibt sich mit schwarzen Leder-Fauteuils nebst silbernen Applikationen ebenfalls edel, ein schwarzer Dachhimmel rundet das Bild ab. 88.000 Euro kostet der SL 350 in dieser Version – Exklusivität inklusive. (autaro)

 

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Dezember 9th, 2009

München, den 09. Dezember (autaro) In Sachen Laufzeit hat der New Beetle von Volkswagen es zwar nicht mit seinem Vater, dem legendären Käfer aufnehmen können. Wenn er aber Mitte 2010 aus dem Programm genommen wird, wird er es immerhin auf knap 12 Jahre Produktionszeit gebracht haben. Und für all jene, denen das Kultmobil fehlen wird, gleich eines vorweg: schon im Jahr 2011 will Volkswagen den Nachfolger zu den Händlern schicken. Außerdem soll die aktuelle Version des Beetle, wie es immer mehr Strategie vieler Hersteller wird, auf alternativen Märkten wie beispielsweise Indien weiter verkauft werden.

Ab Frühjahr 2010 rollt die „Final Edition“ zu den Händlern, die sich durch eine besonders hochwertige Ausstattung und eine außergewöhnliche Farbgestaltung von den serienmäßigen Geschwistern abhebt. Die Limousine wird in Aquarius-Blau erscheinen, das Cabriolet in Bicolor, Aquarius-Blau/Weiß. Außerdem rollen die Sondermodelle serienmäßig auf 17-Zoll-Alufelgen und sind darüber hinaus mit einem Sportfahrwerk und Nebelscheinwerfern ausgestattet. Und wie bei VW üblich, erhalten sie einen besonders edlen Innenraum (das Cabrio ganz in Weiß) und eine Seriennummer.

Für standesgemäßen Vortrieb sorgt der altbekannte 2,5-Liter-Fynfzylinder-TdI mit 150 PS, der nur mit Automatik kombiniert wird. Derart edel ausstaffiert kostet die Limousine nur 13.450 Euro, das Cabrio 18.055 Euro. (autaro)

 

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November 20th, 2009

München, den 20. November (autaro) Volkswagen versucht derzeit, mit einer wahren Sondermodell-Flut die angestaubten Modelle aus dem Portfolio anzukurbeln. So folgt auf den Fox, der bereits als Sondermodell „Style“ mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis um Käufer buhlt, der New Beetle „Black-Orange“. Dabei handelt es sich um eine Kleinserie, die in der Metallic-Lackierung Red Rock, also in Orange, oder in Schwarz bestellt werden kann. Dabei spart der Kunde gegenüber der Serienversion dank üppiger Mehrausstattung bis zu 3040 Euro ein.

Neben den Leichtmetallfelgen „Sarasota“ im 17-Zoll-Format bekommt der Kunde ab einem Preis von 22.550 Euro für die Limousine diverse weitere Features. Darunter ein dreispeichiges Lederlenkrad und Sportsitze und darüber hinaus eine Leder-Schaltmanschette und Fußmatten mit farblich passenden Ziernähten. Außerdem sorgt eine Pedalerie aus Aluminium für die besonders sportliche Note.

Doch auch komfortseitig hat das Sondermodell, das übrigens auch als Cabriolet erhältlich ist, einiges zu bieten: Neben CD-Radio und Klimaanlage sind elektrische Fensterheber, eine fernbedienbare Zentralverriegelung und eine Mittelarmlehne mit an Bord. Wie lange der New Beetle, der sich zuletzt nicht mehr besonders gut verkaufen wollte, überhaupt noch in der Angebotspalette aus Wolfsburg verweilen wird, ist nicht geklärt. So bleibt schließlich die Frage, ob das Sondermodell „Black-Orange“ als Schlachtruf oder als Hilfeschrei zu interpretieren ist. (autaro)

 

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September 11th, 2009

München, den 11. September (autaro) Die Rollenverteilung im hause Fiat ist klar. Während die Konzernmutter mehr oder weniger den Volumenmarkt abdeckt, bemüht sich Alfa Romeo besonders um sportlich orientierte Kunden und Lancia bedient die Freunde des Edlen.

Besonders extravagant soll es auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main zugehen. In Zusammenarbeit mit dem Frauenmagazin „Elle“ entwickelten die Italiener ein Showcar, den Lancia Ypsilon Elle. Der Edelflitzer erhält ein Passagiere auf edlem Alcantara Platz nehmen dürfen. Ferner künden innen wie außen „Elle“-Logos von Exklusivität, ebenso wie zentrale “Easy Chrome”-Konsole. Ab 2010 soll eine entsprechende Edition, natürlich limitiert, verkauft werden. Noch einen Tick exklusiver wird es im Lancia Musa zugehen, der als Sonderedition “Poltrona Frau” präsentiert wird. Der Name dieser traditionsreichen Manufaktur steht weltweit für qualitativ höchstwertiges Leder und genau dieses wird dem Muso in drei wählbaren Farben beschert. Kombinieren kann man diese mit elf abgestimmten Außenfarben. Unter der Haube wird als einzige Motorierung der 1.6 Multijet 16V Diesel mit seinen 120 PS Leistung zur Wahl stehen. Was der Spaß kosten soll, wurde noch nicht verraten. Chic hatte in Italien allerdings schon immer seinen Preis.

 

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Mai 13th, 2009

München, den 13. Mai (autaro) Auf der Barcelona Motor Show präsentierte Seat, die spanische Marke aus dem Volkswagen Konzern, eine weitere Designstudie auf Basis des Seat Ibiza, den Seat Ibiza Bocanegra. Bereits 2008 präsentierten die Spanier eine ähnliche Studie auf dem Genfer Automobilsalon, die allerdings noch nicht ganz so nah an die Serie gerückt war, was zeigt: der Bocanegra (auf Deutsch: schwarzer Mund) wird vermutlich genau so, zumindest aber sehr ähnlich in Serie gehen.

Äußerlich ist das auffälligste Merkmal der schwarze Kühlergrill – nomen est omen. In die deutlich aggressivere Frontschürze wurden auffällige Nebelscheinwerfer integriert, die Kotflügel bekamen ebenfalls eine eigenständige Form. Das Heck wurde weitgehend unverändert vom neuen Serienbruder übernommen, dafür drehen sich in den Radhäusern exklusive 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Währenddessen wartet der Innenraum mit einem speziellen Sportlenkrad, das ein auffälliges „B“ als Logo trägt, auf, daneben trimmen Alupedale auch den letzten Winkel auf sportlich. Technisch passt das Sperrdifferenzial XDS genauso gut ins Konzept wie das famose 7-Gang-DSG aus dem VW-Regal.

Die Variante Bocanegra wird ausschließlich für die Topmodelle Seat Ibiza FR und Seat Ibiza Cupra zu haben sein, in denen der 1,4-Liter-TSI mit 150 bzw. 180 PS (Cupra) seinen Dienst verrichtet. Preise wurden indes noch nicht bekannt gegeben. (autaro)

 

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März 2nd, 2009

München, den 2. März (autaro) Elektrofahrzeuge genießen eine besondere Beliebtheit bei Autoexperten, Publikum und Presse. Oft werden sie als die Jünglinge auf dem Automobilmarkt gesehen – die Zukunft gehört ihnen, obwohl sie längst nicht reif genug sind, um richtig zu begeistern. Sie verdienen deshalb viel mehr Verständnis als Apotheose. Doch auf dem Markt gibt es auch den Tesla Roadster – zweifelsohne die erste Entwicklung, die sich sehen und fahren lässt. Nun zeigt auch der Tuning-Hersteller Brabus, was er aus dem Automobil alles machen kann.
Das Zero-Emission-Vehicle zeigt auch die überzeugendsten Zahlen im Bereich der Öko-Automobile. Sogar für einen Sportwagen mit Verbrennungsmotor sind die 3,9 Sekunden, in denen das Fahrzeug Tempo 100 erreicht, mehr als beeindruckend. Unter der Haube weiß das Tesla-Automobil zu überzeugen. Brabus befasst sich deshalb mit dem Erscheinungsbild und macht den Roadster edel und modern. Neu sind die 19 Zoll-Felgen, die Carbon-Lippe an der Front, der Difusor und Flügel aus Kohlefaser. Die neuen Elemente geben ein klares Signal – es handelt sich hier nicht um einen langweiligen Umwelt-Wagen, sondern um das Sportauto der Zukunft.
Darüber hinaus verfügt das Modell über eine beeindruckende Stereo-Anlage bestehend aus Subwoofer und Endstufe. Aus dieser ertönt aber kein Mozart oder Snoop Dog, sonder nur ein nachgeahmter Motorsound. Somit ist das Feeling eines Sportwagens perfekt simuliert, der Vorteil für die Umwelt ist aber absolut real. (autaro)

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