Archiv für Juli, 2008
Autaro News - frisch aus dem Archiv

 

Juli 18th, 2008

„ Der neue XF führt zu einer ganz neuen Formensprache unserer gesamten Limousinenpalette,“ sagte Jaguar Chefdesigner Ian Cullum über die neue Luxuslimousine von Jaguar. Und bei dem Modell Jaguar XF mangelt es wirklich an nichts:

Der XF bietet einen zeitgemäßen, eigenständigen Innenraum, in dem bis zu fünf Erwachsene Platz finden. Die gesamte Innenausstattung besteht aus hochwertigen Materialien, ergänzt durch moderne Instrumente und eine beruhigend wirkende Innenbeleuchtung.

Der XF bietet einen zeitgemäßen, eigenständigen Innenraum, in dem bis zu fünf Erwachsene Platz finden. Die gesamte Innenausstattung besteht aus hochwertigen Materialien, ergänzt durch moderne Instrumente und eine beruhigend wirkende Innenbeleuchtung.

Ein Radarsystem zu Überwachung der toten Winkel, vordere und hintere Einparkhilfen, eine Rückfahrkamera, die adaptive Geschwindigkeitsregelung, die automatische Begrenzungsfunktion der Höchstgeschwindigkeit und ein Reifendruckkontrollsystem ergänzen die erstklassige Ausstattung des XF.

Für den Jaguar XF stehen vier Motorversionen zur Auswahl. Den ersten Platz unter den Motoren belegt der 4,2-Liter-V8 Kompressor. Von Null auf hundert geht es mit dieser Variante in 5,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. In Deutschland wird sich wohl der 2,7-Liter-V6-Diesel durchsetzen. Er erreicht die 100km/h in 8,2 Sekunden und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 229 km/h.

Für den Jaguar XF stehen vier Motorversionen zur Auswahl. Den ersten Platz unter den Motoren belegt der 4,2-Liter-V8 Kompressor. Von Null auf hundert geht es mit dieser Variante in 5,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. In Deutschland wird sich wohl der 2,7-Liter-V6-Diesel durchsetzen. Er erreicht die 100km/h in 8,2 Sekunden und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 229 km/h.

Den Jaguar XF gibt es in drei Varianten: Luxury, Premium Luxury und die Spitzenversion Super V8. Hier ist auch eine erstklassige Infotainment-Anlage enthalten, mit Schnittstellen für Bluetooth, iPod, MP3, sowie einem digitalen Radio, einem Sechsfach-CD-Spieler. Die Anlage wird über die Sprachsteuerung Jaguar Voicetm gesteuert und bietet mit 440 Watt erstklassige Surround-Soundqualität.

Der Startpreis für den V6-Diesel liegt bei etwas weniger als 50.000 Euro.

 

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Juli 18th, 2008

Mit lediglich 200 Einheiten pro Jahr vom neuen Lexus IS F muss sich die deutsche Kundschaft zufrieden geben. Das Ziel der Toyota-Luxusmarke scheint definitiv nicht die Eroberung des hiesigen Marktes zu sein. Vielmehr wollen die Manager den deutschen Herstellern Angst machen und ihnen zeigen, dass die modernsten Fahrzeuge momentan im asiatischen Osten produziert werden. Im Land der aufgehenden Sonne ist der Hybrid-Motor längst keine Innovation mehr und wird in allen Segmenten konsequent und absolut erfolgreich eingesetzt. Der IF S debütiert allerdings mit ganz konventionellen Triebwerken – keine Hybrid- oder Solarenergie ist hier im Katalog zu sehen, doch Gerüchten zufolge wird es demnächst Neuigkeiten auch in diesem Gebiet geben.

Das Modell ist das Flaggschiff der neuen Sportserie des Premium-Herstellers. Daran wurde lange gearbeitet, wie auch der Chefingenieur von Lexus bestätigt: „Ich wollte ein Auto entwickeln, das jeden Augenblick des Fahrens zu einem wunderbaren Erlebnis macht und mich jedes Mal aufs Neues faszinierenden Fahrspaß erleben lässt“. Für Herrn Yaguchi, den Lexus-Chefingenieur, bedeutet Fahrspaß offensichtlich kompromisslose Perfektion, denn der IF S ist ein Automobil, das bis in jedes Detail abgestimmt ist. Das Modell erreicht eine perfekte Balance zwischen Leistungsgewicht, fulminanter Kraftentfaltung und getrimmten Antriebsstrang.

Der Motor des neuen Modells ist eine Entwicklung, die man bei Serienfahrzeugen nicht so oft erlebt. Er bietet eine breite Palette von Extras, die eine beispiellose Entfaltung des Kraftpotenzials ermöglichen. Darunter gehören unter anderem hohlgebohrte Nockenwellen, Einlassventile aus Titan, gesinterte Pleuel sowie die geschmiedete Kurbelwelle. Und jetzt bitte anfassen und festhalten – das Triebwerk leistet die unglaublichen 423 PS, die sich fahren und am Herzrasen spüren lassen. Die Power kriegt man kinderleicht unter Kontrolle dank des Achtstufen-Direktschaltgetriebes, das eine absolute Neuerfindung in der Automobilindustrie ist. Das maximale Drehmoment liegt bei 505 Nm und erreicht mit einer beispiellosen Leichtigkeit 6800 U/Min. Der Motorsound ist kaum wahrnehmbar und vermittelt das Gefühl eines Raumschiffes, mit dem man durch die Atmosphäre rast. Der ganze Spaß kostet genau 69.600 Euro, für die man ein einzigartiges Automobil bekommt.

 

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Juli 18th, 2008

Meer, Sonne, Frauen mit goldener Bräune und Party bis man nicht mehr kann – das kann natürlich nur Ibiza sein – die balearische Insel, die scheinbar nie schläft und nichts von lästigen Problemen, Weltwirtschaftskrisen und sonstigen Tragödien wissen will. Ob man sich im gleichnamigen Modell von dem spanischen Hersteller Seat so unbesorgt fühlt wie auf der Trauminsel, ist eine Frage der Perspektive.

2007 präsentierte die spanische Nummer eins ihre neue Designstudie Bocanegra, die in den nächsten Jahren alle Neuentwicklungen des Herstellers umfassen wird. Flaggschiff der Linie ist ausgerechnet der neue Ibiza, der im Mai 2007 auf dem Automobilsalon in Madrid Premiere feierte und der ab Juni 2008 bei den Händlern erhältlich ist. Das ist natürlich kein Zufall. Der Seat Ibiza ist nicht nur das erfolgreichste Modell des spanischen Produzenten, sondern gehört zu den glamourösen Erfolgsstories des gesamten VW-Konzerns.

Die Bocanegra-Studie hinterlässt einen positiven Eindruck, wobei man auf jeden Fall auch die Identifikationsprobleme unterstreichen sollte. Der neue Ibiza sieht freundlich und dynamisch aus. Die wabenförmigen Luftöffnungen verbessern nicht nur die Aerodynamik, sondern sorgen auch für einen jugendlich sportlichen Look. Und doch kommt einem das alles irgendwie bekannt vor – Ähnlichkeiten gibt es vor allem mit Peugeot, Ford und Škoda, diese sind aber dann gut maskiert und deshalb auch nicht sonderlich störend.

Der neue Ibiza ist um zehn Zentimeter länger als sein Vorgänger und das macht sich vor allem im Innenraum spürbar. Der Fahrkomfort setzt Maßstäbe im Ibiza-Segment – Fahrer und bis zu vier Insassen fühlen sich äußerst komfortabel hier und genießen die Fahrt in modernen und ultra-bequemen Sitzen.

Seitdem der VW-Konzern die Führung von Seat übernahm, ist die Motorisierung der spanischen Fahrzeuge höchst modern und qualitativ. Auch im neuen Ibiza kommen nur beste Diesel- und Benzin-Triebwerke zum Einsatz. Das Basistriebwerk bei den Benzinern besteht aus einem dreizylindrischen 1,2-Liter-Motor mit 70 PS. Neben der 85 PS-starken 1,4 Liter-Variante locken auch 1,6 Liter und 105 PS den Kunden. Die Leistung erreicht sogar 150 PS mit dem Spitzen-Otto-Motor, bei dem aber unbedingt das optionale Siebengang-DSG gewählt werden sollte. Sonst wird es dem Fahrer schwer fallen, die Kraft des Motors mit dem manuellen Fünfgang-Getriebe zu zähmen. Ein deutlicher Akzent liegt auch auf die Umwelt-Problematik – mit Emissionen von unter 120 g/km beim Diesel und unter 160 g/km bei den Benzinvarianten überzeugt der Ibiza sogar die pingeligsten Kritiker.

 

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Juli 18th, 2008

München, ein heißer Sommermorgen. Ende Juni. Ich wache auf – die Hitze ist unerträglich und die Nacht war viel zu kurz, um sich von dem anstrengenden Alltag zu erholen. Und trotzdem fühle ich mich wohl in meiner Haut, in meinem Haus, in meiner Stadt. War das schon immer so? Nein, natürlich nicht. Erst vor ein paar Tagen hat sich alles geändert. Mein Konto wurde zwar um 21.600 Euro leichter, doch wenn mich nun jemand fragt, wieviel Glück und Erfüllung kosten, würde ich gleich diese Zahl nennen – 21.600 Euro nichts mehr und nichts weniger. Ich ziehe ganz schnell mein Lederanzug an, nehme mein Helm mit und mit rasendem Herzklopfen bereite ich mich auf das Treffen mit meinem Glück, mit meinem einzigen und wertvollsten Schatz vor – meinem neuen Motorrad. Da ist es – schimmernd in der Ferne, jetzt gerade so ruhig und gelassen. Das, was mir durch den Kopf geht, wenn ich mir meine BMW HP2 Sport anschaue, ist wilde Power. Ist das nicht eine phantastische Figur – Kraft, Beweglichkeit und eine kultivierte Aggressivität,die, wie ich es aus eigener Erfahrung bestätigen kann, die Aufmerksamkeit auf sich zieht; und zwar von allen – Männern, Frauen, Alten, Kindern, Motorbegeisterten und Opernliebhabern. Bei meinem ersten Auftritt auf den Straßen Münchens blieb niemand kühl.

Ich kann mich noch sehr gut an den Tag erinnern, an dem ich mir die HP2 Sport gekauft habe. Aufgeregt, rezitierte der Verkäufer die technischen Daten meines Stolzes. 98 kW/ 133 PS bei 8750 U/ Min, 2-Zylinder-Boxer-Motor, 199 Kg Gesamtgewicht bei vollem Tank, max. Drehmoment 115 Nm bei 6.000 U/ Min. Das alles klingt immer noch wie eine Symphonie, wie eine Liste mit Zauberwörtern, die ich mir für immer merken und wiederholen will. Auch der arme Kerl schien fast betäubt von der Beschreibung meiner HP2 Sport zu sein – geregelter Katalysator, elektronische Einspritzung, vier … ja genau vier Ventile pro Zylinder, Tele-Gabel vorn, Zweigelenk-Einarmschwinge hinten, Kardanantrieb, Sechsganggetriebe, Tankinhalt von 16 Litern. Ja, ich weiß, ich weiß, das kann ewig dauern, aber ich spreche es immer wieder so gerne aus. Und ja, ich weiß auch, dass das alles viel zu modern ist – ein Motorrad mit den gleichen technischen Daten gab es bisher im öffentlichen Verkehr noch nicht. Ein Star aus dem Motorsport – vielleicht, vielleicht aber auch nur eine Entwicklung, die einige PS mehr hat als man je im Alltag brauchen würde. Und gute Vorbereitung schadet ja niemandem, oder?

Nun muss ich aber auch meine Ängste los? Soviel ich auch mein neues Meisterstück bewundere, kann ich es kaum verheimlichen, dass es ein paar Punkte gibt, die mich richtig verunsichern. Zwar ist die HP2 Sport der letzte Schrei der Motortechnik weltweit, doch für nächstes Jahr hat BMW bereits die Premiere der extremen S 1000 RR angekündigt, die ja auch gleich 50 PS mehr auf der Straße bringt. Was wird dann aus meinem jetzigen Juwel? Doch auch ein kleines technische Problem trübt etwas die absolute Perfektion. Die 6-Gang-Schaltbox scheint ab und zu zu hakeln. An der Ampel findet sie den Leerlauf, den sie dafür ungefragt beim Beschleunigen reinhaut, nicht immer ganz schnell.

Und wenn schon … Ich lebe hier und jetzt und das heißt, dass ich der stolze Besitzer des stärksten und sportlichsten Boxers bin. Wenn ich den Schlüssel drehe, erklingt ein Ton, den man nur mit den Symphonien Beethovens vergleichen kann. Er besitzt Kraft, Volumen und Tiefe. Und ein Temporhythmus, der selbst dann keine Hektik aufkommen lässt, wenn sich die Geschwindigkeit bis zum Stakkato fast fünfstelliger Drehzahlen steigert. Die Maschine fällt leicht in Kurven, stabil zieht sie ihre Bahn, perfekt verzögern die Bremsen – es ist nur Harmonie um mich herum, aber auch in mir.

War das alles nur ein Traum? Ich wache auf… Es ist die Wirklichkeit – das richtige Glück gibt es nun auf zwei Räder. Und ich bin stolz auf mich, denn die HP2 gibt es nur nachdem man lange auf der Warteliste gestanden hat. Ich habe gewartet und nun kann ich nur noch von einer Rennstrecke gleich vor der Haustür träumen. Aber auch ohne bin ich glücklich…

 

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Juli 18th, 2008

In Deutschland ist der Tuning-Markt hart umkämpft. Das Interesse an der Fahrzeugveredelung wächst und serienmäßige Automobile erfreuen sich bei weitem nicht der gleichen Popularität wie die überarbeiteten Karossen. Die Automobilhersteller fangen langsam an, diese Tendenz zu realisieren und ihre Entwicklungen an der verstärkten Nachfrage anzupassen. Doch einige Jahr(zehnt)e wird es wohl noch dauern, bis wir Tuning-Konzepte und -Kits von Peugeot oder Ford sehen. Diese Tatsache macht den Raum für Tuning-Anbieter frei – große und kleine, namhafte und völlig unbekannte – inzwischen sind sie überall.

Unter all den Veredlern, die hierzulande ein erfolgreiches Geschäft betreiben, ist Hammann ein Beispiel für Qualität, erfolgreiche Marketingstrategie und kundenorientierte Politik. Die Entwicklungen des Herstellers zeichnen sich durch Phantasie, technische Perfektion und Ästhetik aus. Vom Tuning kann man auch eigentlich nicht mehr erwarten.

Diesen Status bestätigt auch die jüngste Entwicklung des Anbieters. Dabei handelt es sich um ein Rund-Um-Programm für das BMW M 3 Coupé E 92, das unter dem Motto „Hammann macht alles möglich“ präsentiert wird. Der wichtigste Punkt bei dem neuen Kit ist die Freiheit, die dem Kunden gewährt wird. Der Käufer darf sich nun selbst entscheiden, wie weit er bei der Veredlung des BMW gehen möchte. Die erste Tuningsstufe ist zum Beispiel für diejenigen geeignet, die sich nicht so leicht trauen, etwas an ihrer Karosse zu verändern. Die Serienwerte werden um 15 kW/ 20 PS erhöht. Die Steigerung wird dabei durch ein optimiertes Motorkennfeld möglich gemacht, wobei die ab Werk installierte V/max-Begrenzung aufgehoben wird.

Ein ganz anderes, viel brisanteres Feeling bietet das Sportkit HM/M + 35. Das Sportliche lässt sich vor allem fühlen, denn hier stehen dem Fahrer bis zu 35 PS/ 26 kW mehr zur Verfügung. Das Drehmoment wächst auch harmonisch mit der Motorleistung um 48 Nm und die Spitzengeschwindigkeit von 320 km/h rundet die sportliche Figur ab.

Hammanns Tuningprogramm erschöpft sich allerdings nicht nur mit Motorkosmetik. Das Exterieur unterstützt durch eine erhöhte Aerodynamik die Arbeit des Triebwerks. Die einzelnen Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt. Das Ergebnis ist ein extravagantes und kräftiges Styling mit optimiertem Luftfluss über die Fahrzeugsilhouette. Eine gut stilisierte Erfindung ist der dynamische Frontspoiler, der in Verbindung mit dem Heckspoiler den Auftrieb reduziert.

Das Hammann Tuningprogramm für das BMW M 3 Coupé E 92 bietet eine hervorragende Alternative für das eher konservative Coupé von BMW. Die Käufer dürfen aufregende Momente und sportliches Feeling erwarten, die man nur von Hammann bekommen kann.

 

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Juli 18th, 2008

Die Modellpalette von Toyota ist inzwischen so vielfältig, dass man sehr leicht den Überblick verlieren kann. Immer wieder bringt der Hersteller was Neues auf den Markt und erobert Nischen und Käuferschichten, die sich bis jetzt skeptisch gegenüber der Marke verhalten haben, oder entdeckt eben neue Segmente, die sich dann schnell als super erfolgreich entpuppen. Und doch vergisst Toyota seine größten Erfolge vergangener Tage nicht allzu schnell. Toyota-Veteranen werden immer wieder modifiziert und modernisiert, um sich irgendwann zu Automobil-Legenden zu entwickeln. So ein Fall ist der Toyota Corolla. Das Modell ist mittlerweile fast zwei Jahrzehnte auf dem Markt und scheint nicht an Charme und Individualität verloren zu haben. Seit Anfang des Jahrhunderts gibt es auch die Modelllinie Verso, die bei der Presse zwar nicht so gut ankommt, doch bei den Kunden ein richtiger Star ist.

2007 präsentierte der Hersteller das Modell in einer neuen Variante mit leistungsstärkeren Motoren, die immer noch das beste sind, was die Automobiltechnik zu bieten hat. Auch das Aussehen wurde erfrischt – der Stoßfänger wurde vergrößert und der neue Kühlergrill erhielt eine Maschenstruktur. Mit der Wiedergeburt des Verso wurde damals auch das innovative Sitzkonzept von Toyota präsentiert. Dieses trägt die Bezeichnung Easy-7. Hierbei ist der Name Programm, denn die Einzelsitze der zweiten und dritten Reihe lassen sich individuell und mit nur wenigen Handgriffen versenken.

Zum Frühlingsanfang bietet Toyota den Verso mit einer noch reichhaltigeren Sonderausstattung an, die das Modell auf den aktuellsten Stand in puncto Komfort und moderne Technik bringt. So gibt es zum Beispiel für die beleibte Modifikation „Sol“ einen Regensensor und abgedunkeltes „Privacy Glas“ für die hinteren Seitenscheiben sowie das Heckfenster. Neu ist auch der Innenspiegel, der jetzt automatisch Blendungen durch den nachfolgenden Verkehr abfängt.

Zum Glück bleibt der Hersteller weiterhin bei den Motoren konsequent. Die zwei Diesel- und zwei Benzin-Triebwerke haben bereits mehrmals ihre Qualitäten bewiesen. Unsere Sympathien gehen an den 177 PS starken Motor, der mit der innovativen, einzig von Toyota eingesetzten Abgasreinigungs-Technologie D-CAT, ausgestattet ist.

 

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Juli 18th, 2008

Dacia meint es anscheinend ganz ernst. Nur drei Jahre nach der offiziellen westeuropäischen Premiere gilt der Logan als ein absoluter Bestseller. Die Presse kann nicht genug Worte finden, um die Traktion und Verarbeitung sowie das Design und das Ausstattungspaket der geräumigen Limousine zu kritisieren. Doch Angst scheint die rumänische Tochter von Renault nicht zu haben. Die Palette ist nun breiter und die Verkaufszahlen sprechen für sich. Auch in Deutschland gehört der Dacia inzwischen zu den erfolgreichsten Automobilproduzenten. Allen Wirtschaftsprognosen und Marketingregeln zum Trotz setzt der Hersteller auf extravagante Lösungen, was Modellentwicklung und Werbung betrifft. Und allen Regeln zum Trotz erscheint nun nämlich auch ein hauseigenes getuntes Modell des Logan, um den Großkonzernen zu zeigen, was sie in all diesen Jahren übersehen haben.

Der Dacia Graf Dracula soll eigentlich als ein Flaggschiff betrachtet werden und darf nicht mit allzu großen Ansprüchen an die Tuningmaßnahmen belastet werden. Das Kit beschränkt sich auf optische Veredlungen und bietet zusätzlich eine exzellente und hoch qualitative Sound-Anlage an.
Der Dracula-Stil, der im Ex- und Interieur dominiert, sieht zugegeben etwas übertrieben aus. Im Kofferraum befinden sich zum Beispiel zwei handgefertigte Miniatürsärge, die per Funkbedienung öffnen und schließen und als typgerechte Behälter für zwei High-End-Verstärker dienen. Am Boden liegt ein Grabstein, der für Horror-Ambiente sorgen soll, eigentlich aber einen eher infantilen Eindruck hinterlässt.

Das ist aber längst nicht alles. DasDracula-Kit wird von einem Nebel-Knopfdruck abgerundet, mit dem man im Handumdrehen Vampir-Nebel im Cockpit genießen darf. Verziert mit Kieselsteinen und einer gerafften Kofferraumauskleidung in Satin vermittelt der Innenraum ein rundes, wenn auch sehr spezielles Flair. Ein richtiger Tuner würde das vielleicht etwas belastend finden. Zu schnell sollte man den ersten Versuch von Dacia allerdings nicht verdammen, denn der Dracula bietet unter anderem auch ein hervorragendes Entertainment-System. Dazu gehört zum Beispiel eine außergewöhnliche Alpine-Stereoanlage mit 6.1-Kanal-Sound. Ihre Leistung wird von ganzen fünf Monitoren und sechs Lautsprechern unterstützt. Insgesamt wird der Ton auf über 16 Kanäle mit bis zu 1600 Watt Leistung und 144 dB Dynamik eingespielt.

Der Dacia Graf Dracula ist ein äußerst positives Zeichen für die Automobilindustrie und soll als solches und nur als solches interpretiert werden. Das Tuning-Kit ist zudem eine gelungene Werbekampagne, die darauf abzielt, den Logan als ein interessantes, gar aufregendes und nicht nur kostengünstiges Automobil zu präsentieren.

 

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Juli 17th, 2008

München, den 17. Juli (autaro). In einem vor kurzem veröffentlichten Interview für das Presseportal „Autogazette“ äußerte sich der Entwicklungsvorstand von Daimler Thomas Weber skeptisch über den Plan zur Einführung des CO2-Grenzwertes von 120 Gramm pro Kilometer. Diese Regierungspläne, die inzwischen die Form von Regelungen angenommen haben, seien nach der Meinung des Experten unrealistisch. „Wir sind entschlossen, diese Vorgaben zu erreichen. Allerdings kann dieses Ziel vor 2015 nicht erreicht werden, da rund 60 Prozent der Autos aller Hersteller, die 2012 auf den Markt kommen werden, heute bereits entwickelt sind“, sagte Herr Weber.
Die Aussage kam natürlich in einem ganz bestimmten Kontext und zwar in Verbindung mit der Biosprit-Verordnung E10, der zufolge der Ethanol-Anteil im Super-Benzin spätestens bis 2010 um 10 Prozent erhöht werden muss. Die Verordnung traf gleich auf heftige Kritik und zwar seitens sowohl der Autoexperten als auch der Fahrer. Dazu äußerte sich Weber: „… die Forderungen, schnellstmöglich zu einer Beimischquote von zehn Prozent zu kommen, gehören korrigiert. Wir brauchen dringend einen gleitenden Übergang von Biokraftstoffen der ersten Generation, die im Wettbewerb zur Nahrungsmittelkette stehen, hin zur zweiten zweiten Generation“. Bei dem vor kurzem in Japan stattgefundenen Treffen der G8-Staaten war die Abgas- und die Ethanolverordnung wieder ein zentrales Thema. Zu großen Änderungen in den früher angekündigten Daten sollte es eigentlich nicht gekommen sein. (autaro)

 

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Juli 14th, 2008

München, den 14. Juli (autaro) Die Bonitätsprüfung bei der Kfz-Versicherung ist seit einiger Zeit Thema Nummer eins in der Branche. Die Meinungen der Experten gehen allerdings auseinander, denn in manchen Bereichen kann eine solche Prüfung dazu führen, dass viele Kunden keine Policen bekommen.
Die Bonitätsprüfung wurde zusammen mit der elektronischen Versicherungskarte am 1. März 2008 von einigen Anbietern eingeführt. Inzwischen wird die Bonitätsprüfung von einer Reihe von Versicherern betrieben, bei der die Liquidität von Neukunden, aber teilweise auch bei bereits bekannten Altkunden, überprüft wird. Die Prüfung zielt darauf ab, dass der Versicherer eine Sicherheit abgewinnen kann, dass der Kunde rechtzeitig die Versicherungsbeiträge zahlen kann. Die Informationen hierzu stammen aus öffentlichen Registern und Verzeichnissen, wobei die Unternehmen versprechen, dass keine weiteren Informationen herangezogen werden. Die Bonitätsprüfung wird auch nicht von den Assekuranzen selbst durchgeführt, sondern von spezialisierten Unternehmen, die mit der Recherche beauftragt werden.
Eine solche Bonitätsprüfung darf nur für Kasko-Versicherungen verlangt werden. Die Haftpflichtversicherung ist vom Gesetzgeber für alle Fahrzeughalten vorgeschrieben und somit sind alle Versicherer dazu verpflichtet, jedem Kunden einen Vertrag anzubieten. (autaro)

 

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Juli 9th, 2008

Alfa Romeo MiTo

Alfa Romeo MiTo

Alfa Romeo MiTo

Kurz nach seiner Erstvorstellung verwandelte sich der Alfa Romeo MiTo in eine absolute Sensation, die den Erfolgskurs beim traditionsreichen italienischen Hersteller ankündigte. Der MiTo ist ein kompakter Sportwagen, agil in den Fahreigenschaften, hochwertig in der Ausstattung und Ausführung. In Italien erfreut sich die neuste Version des Modells mittlerweile einer beeindruckenden Kundenresonanz. Nach Deutschland kommt der neue MiTo im September dieses Jahres.

Gerade für den deutschen Markt hat der Hersteller eine breite Produktpalette vorbereitet – der Neue kommt mit zwei Benzin- und einem Dieselmotor sowie zwei Ausstattungsversionen. Als Basis dient der Alfa MiTo 1.4 16V, dessen Benziner 70 kW/ 95 PS leistet. Diese Version ist ab 14.700 Euro zu haben. Für den gleichen Preis von 17.950 Euro sind die Versionen 1.4 TB 16 V mit einem 114 kW/ 155 PS starken Benziner und der von einem Turbodiesel angetriebenen Alfa Romeo MiTo 1.6 JTDM 16 V (88 kW/ 120 PS).

In letzter Zeit setzt die noble Tochtermarke im Fiat-Konzern verstärkt auf die Sonderausstattung. Eine Ausnahme hierzu stellen die neuen Modelle nicht dar. Sogar in ihren Basisversionen warten sie mit vielfältiger Komfort- und Fahrunterstützung. So freut sich der Besitzer des MiTo 1.4 16 V auf ganze sieben Airbags, das elektronische Stabilitätsprogramm VDC, elektronisch verstellbare Spiegel, elektrische Fensterhebel, Trip-Computer, Audi-Anlage mit CD-/ MP3-Player und 16-Zoll-Felgen mit 195er Reifen.

Der neue MiTo wird sich auf jeden Fall als eine sehr gute Investition entpuppen. Zudem ist das Qualitätsniveau der Alfa-Modelle wie immer sehr hoch und überzeugt sogar die anspruchsvollsten Kunden.

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