Archiv für März, 2009
Autaro News - frisch aus dem Archiv

 

März 19th, 2009

München, den 19. März (autaro) Mit einem solch durchschlagenden Erfolg der Aktion „Abwrackprämie“ hatte man anfangs nicht gerechnet, die zur Verfügung gestellten Fördermittel waren wohl für den Zeitraum des ganzen Jahres 2009 veranschlagt. Glaubt man den Hochrechnungen einiger Experten und geht man davon aus, dass die Kauflust der Kunden zumindest noch in den nächsten Wochen anhalten wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Fördermittel Mitte April, spätestens gegen Ende April aufgebraucht sein werden. Daher könne man sich in der SPD eine Verlängerung der Aktion zumindest vorstellen, wie der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann, gestern in Berlin mitteilte. Dass dies allerdings keine Lösung auf Dauer sein könne und dass der gewünschte Effekt hauptsächlich durch eine zeitliche Begrenzung eintrete, fügt Oppermann hinzu. Die CDU hatte bereits vergangene Woche angekündigt, eine Verlängerung der Aktion, die Käufern eines Neu- oder Jahreswagens bei zeitgleicher Verschrottung ihres mindestens neun Jahre alten Altfahrzeuges 2500,00 Euro beschert, zu prüfen.
Kein Verständnis zeigte Oppermann für Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) und CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer. Beide hatten sich anfangs heftig gegen die Einführung der Abwrackprämie gewehrt und rufen nun laut nach einer Verlängerung des Bonus. Kauder habe sich “vom Saulus zum Paulus” gemacht, so Oppermann.
Abgelehnt wurden indes bisher nur rund vier Prozent der eingereichten Anträge auf Gewährung einer Umweltprämie. Die häufigsten Gründe, weswegen die Prämie versagt würde, seien laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Verschrottungsnachweise mit Datum vor dem 14. Januar 2009 oder unterschiedliche Fahrzeughalter in den Fahrzeugpapieren des Alt- und Neufahrzeuges. (autaro)

 

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März 18th, 2009

München, den 18. März (autaro) Mit dem Slogan “Dieses Triebwerk erfüllt die Grenzwerte der in 2009 in Kraft tretenden Euro-5-Abgasnorm” bewarb Volkswagen bereits im November 2007 den Tiguan TDI. Dass dem Käufer beider Varianten, also des Zweiliter mit 140 PS oder mit 170 PS, nur die Euro-4-Abgasnorm in die Papiere eingetragen wurde, sorgte für heftige Kritik an der Werbestrategie. Mittlerweile bekommen alle neu zugelassenen Tiguan die Euro-5-Norm attestiert und für alle Kunden, die bisher noch auf Euro-4 eingestuft waren, bietet Volkswagen ein kostenloses Software-Update nebst Umschlüsselung des Kraftfahrzeugscheines an. VW betont indes, bereits seit Markteinführung hätten alle Tiguan TDI die Euro-5-Norm erfüllt. Allerdings habe der Gesetzgeber erst im Mai 2008 alle Anforderungen zur Erfüllung der Euro-5-Norm bekannt gegeben. Danach gehören nicht nur die Abgaswerte zu den Kriterien, sondern eine lange Reihe weiterer aufwendig zu realisierender Voraussetzungen wie beispielsweise ein On-Board-Diagnosesystem für abgasrelevante Bauteile.
Alle Kunden, die wegen der älteren Einstufung in die Euro-4-Norm nicht in den Genuss einer Steuerbefreiung gekommen sind, können ebenfalls auf eine Entschädigung hoffen. Zwar hat VW noch keine Einzelheiten bekannt gegeben, die Wolfsburger kündigten aber “eine kulante Kompensation“ an. (autaro)

 

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März 17th, 2009

München, den 17. September (autaro) Der neue Golf gilt als besonders sicher, holte er doch beim Euro NCAP-Crashtest im Oktober, kurz nach seiner Neuvorstellung, bereits 36 von 37 möglichen Punkten und damit fünf Sterne in der Gesamtwertung. Nun wurden die Testkriterien für den Euro NCAP-Crashtest verschärft, außerdem werden mittlerweile auch Sicherheits- und Assistenzsysteme der getesteten Fahrzeuge in der Wertung berücksichtigt. Dem Golf, der eigentlich mit allen Sicherheitssystemen gespickt ist, die man in dieser Fahrzeugklasse überhaupt bekommen kann, kommen die neuen Testkriterien nur zugute. In keiner der vier Hauptkriterien, namentlich Insassenschutz für Erwachsene, Schutz für Kinder, Fußgängerschutz und unterstützende Sicherheitssysteme, leistete der Golf sich eine Schwäche, er legte in der Gesamtwertung trotz deutlich verschärfter Anforderungen gegenüber seinem Vorgänger sogar um drei Punkte zu. Großes Lob fanden die Tester gerade für Maßnahmen hinsichtlich des Fußgängerschutzes, einer bisweilen noch vernachlässigten Testkategorie. Mit drei von vier möglichen Sternen schnitt der Golf auf Anhieb vorbildlich ab. Es dürfen sich also nicht nur mehr die Insassen einen Golf VI ausgesprochen sicher Fühlen. (autaro)

 

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März 16th, 2009

München, den 16. September (autaro) Auf Basis des Mitsubishi „i“ sollen noch in diesem Jahr 2.000 Elektrofahrzeuge, dann i-MIEV getauft, ausgeliefert werden, wie der japanische Hersteller nun in seinem Entwicklungszentrum im Hessischen Trebur mitteilte. Der 3,40 Meter lange Viersitzer verfügt über einen 250 Liter großen Kofferraum, obwohl der Elektromotor im Heck seinen Platz findet. Die Batterieeinheit, ein Konvolut aus 88 modernen Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion-Akkus), haben die Ingenieure unter einem doppelten Boden verstaut, sie steigern das Leergewicht des kleinen Flitzers auf 1,1 Tonnen. Der leise surrende Wagen schafft damit eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h und kann ohne Zwischenladung ca. 140 km weit fahren. Das reicht für den Stadtverkehr und kürzere Überlandfahrten bereits aus, allerdings beträgt die Ladezeit für einmal „Volltanken“ etwa sieben Stunden. Mitsubishi verspricht in diesem Punkt, besonderes Augenmerk auf die Entwicklung rascherer Ladesysteme zu legen.
Damit ist der i-MIEV Mitsubishis Startschuss für eine ausgedehnte Offensive elektrisch betriebener Fahrzeuge. Denkbar sind weitere Sportvarianten des „i“, ein kleiner E-Lieferwagen und, bereits fest eingeplant, Plug-In-Hybride für Geländewagen. (autaro)

 

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März 16th, 2009

München, den 16. März (autaro) Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon überrascht der italienische Hersteller von Edelfahrzeugen Alfa Romeo mit einer hoch aufregenden neuen Version seines erfolgreichen Modells MiTo. Es handelt sich um ein Konzeptfahrzeug mit dem Namen MiTo GTA, das auch die neue sportliche Linie der Marke aus Mailand einführen soll. Die Strategie der Italiener ist dabei offensichtlich – in Genf möchten sie die Reaktionen von Publikum und Presse austesten, denn der MiTo GTA soll angeblich ganz seriennah sein und wird bald auf dem Markt erscheinen. Testen konnten wir das neue Modell zwar nicht, doch der Hersteller gewährt jetzt schon erste Einblicke in die neue Entwicklung und gibt ausführliche Informationen über Ausstattung und Technologie.

Eindrucksvolle Geschichte – rätselhafte Gegenwart
Der MiTo GTA soll den Löwen aufwecken. Alfa Romeo präsentiert sein Meisterwerk als eine Folge der großen sportlichen Erfolge aus der Vergangenheit. Die legendären Modelle Alfa Giulia Sprint, Alfa 8C Spider und Alfa 8C Competizione trugen alle die drei Buchstaben GTA als Anhang. Das soll eine Garantie dafür sein, dass auch das kleinste Modell in der Alfa-Flotte mit viel Verantwortung entwickelt wurde. Schließlich will doch niemand eine erfolgreiche Tradition mit dubiösen Entwicklungen trüben. Das Problem ist allerdings, dass Sportlichkeit heutzutage anders definiert wird, als vor 10, 20 oder 30 Jahren. Noch problematischer ist, ob angesichts CO2-Diskussionen, Spritkrisen und Rezessionen ein solches Sport-Supercar überhaupt gebraucht wird. Alfa Romeo möchte schnell plausible Antworten auf alle möglichen Fragen geben. Der Hersteller setzt auf moderne Technologie und bis jetzt in der Automobilbranche unbekannten Materialien. So bestehen zum Beispiel das Dach, der Dachheckspoiler sowie die Verschalungen der Außenspiegel aus ultraleichtem Kohlefaser-Verbundwerkstoff. Aluminium kommt bei den Bremsanlagen, dem Fahrwerk und Teilen des Chassis zum Einsatz. So macht der MiTo GTA zumindest neugierig auf das Endergebnis und macht sich auf jeden Fall in dem schieren Meer von sportlichen Kreationen bemerkbar.

Ein Blick unter der Haube
Das Herz eines jeden Sportwagens ist aber der Motor und die Mailänder wissen das nur zu gut. Bevor man die Vorteile der neuen Karosserie erfährt, blickt der neugierige Käufer auf jeden Fall unter die Haube. Da wartet ein exklusives Triebwerk mit 176 kW/240 PS mit einer geballten Ladung an High-Tech-Extras – u.a. Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung, doppelten Phasenwandlern und einem speziell für den MiTo GTA entwickelten Motormanagement. Das Ergebnis lässt sich spüren und fahren – Downsizing bei allen Verbrauchswerten und einen beeindruckenden Upgrade für die Fahrleistung. Die Zahlen auf dem Datenblatt, das der Hersteller vorerst verteilt, sind fast unglaublich – der Spritverbrauch des 3,0-Liter-Saugmotors ist so niedrig wie von einem kleinen Vierzylinder-Aggregat mittlerer Hubraumgröße.
Zu dem Motorenprogramm gehört auch eine lange Reihe von modernen Fahrassistenzen, die die Arbeit des Aggregats erleichtern. Viel versprechend klingt die Fahrdynamikregelung D.N.A. mit den drei Fahrprogrammen – Dynamik, Normal und All Weather. Alfa Romeo verspricht auch ein völlig neues Lenkungskonzept, das den hohen Anforderungen des Motors entspricht. Der Fahrer soll nun eine besonders gute Rückmeldung von der Fahrbahnoberfläche bekommen.

Und die Konsequenzen…
Der MiTo GTA verspricht auf jeden Fall eindrucksvolle Momente auf der Autobahn. Die Ingenieure der italienischen Marke scheinen eine sehr gute Balance zwischen Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit erreicht zu haben. Die Aussichten sind aber zum jetzigen Zeitpunkt etwas neblig. Die andauernde Krise in der Branche wird immer nur ernsthafter, der Erfolg vieler Modelle hängt von einem Preis-Leistungsverhältnis ab, das von vielen Experten für unmöglich gehalten wird. Aber die Hoffnung wird nie sterben – vielleicht hat Alfa Romeo gerade das Unmögliche geschafft… (autaro)

 

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März 13th, 2009

München, den 13. März (autaro) Ähnlich wie die Konzernmutter Volkswagen mit ihrem Modell Golf Twin Drive stellten die Spanier in Genf ihre neueste Umweltstudie, den Seat Leon Twin Drive vor. Basis ist der Seat Leon Ecomotive, dem die Seat-Techniker mehrere hochmoderne Lithium-Ionen-Akkus in den Kofferraum gepackt haben. Mittels dieser und der Elektromotoren lässt sich eine Leistung von umgerechnet 48 PS generieren, die dann über eine Distanz von 50 Kilometern dem reinen Elektroantrieb zur Verfügung steht. Sollte die Energie verbraucht sein, fährt man mit dem 105 PS Diesel weiter, der wie im Leon Ecomotive dank Leichtlaufreifen, optimierter Motorelektronik, verbessertem Windschlupf, und einer länger übersetzten Schaltung, nur rund vier Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen soll. In der Praxis werden diese Werte wohl selten erreicht werden. Mit einem Durchschnittsverbrauch von fünf Litern Diesel und der Option, gerade im Stadtverkehr rein elektrisch und damit emissionsfrei zu reisen zu können, dürften sich umweltbewusste Fahrer aber schon einmal zufrieden geben. Sollte die Studie die Serienreife erreichen, rechnet Seat mit der Markteinführung für 2014.

 

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März 12th, 2009

München, den 12. März (autaro) Verglichen mit der letzten Generation des Nissan X-Trail FCV, so heißt die Version mit Brennstoffzellen, stieg die Leistung des Prototypen von 90 auf 130 kW. Zeitgleich konnte man die Größe der Brennstoffzellen um runde 25 Prozent von 90 auf 68 Liter senken. Erinnert man sich an die ersten Prototypen, deren Brennstoffzellen sich noch in Anbauten befanden, die in etwa noch einmal das Volumen des Fahrzeuges hatten, kann man sich eine Serienversion im Jahre 2015 durchaus vorstellen. Einen weiteren wichtigen Fortschritt erzielten die Ingenieure auf dem Gebiet der Werkstoffe. Besonders die Menge des für die Herstellung von Brennstoffzellen benötigten Platins konnte um 35 Prozent reduziert werden, was die Herstellung deutlich preiswerter macht.
Engagement zeigt Nissan freilich nicht nur in diesem Marktsegment. Gestern wurde eine Kooperation mit dem englischen Unternehmen greentomatocars bekannt gegeben, deren Ziel die Entwicklung einer Taxiflotte mit Elektroantrieb für die Londoner City ist.

 

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März 11th, 2009

München, den 11. März (autaro) Wer bisher von der 2.500 Euro-Umweltprämie profitieren wollte, musste sein mindestens neun Jahre altes Auto nicht nur abwracken, sondern auch bereits im Besitz des begünstigten Neuwagens sein. Die stark erhöhte Nachfrage – vor allem im Kleinwagensektor – schürte aufgrund der teils monatelangen Lieferzeiten die Angst, man könnte nach aller Bemühung doch noch leer ausgehen. Doch nun wurden die Voraussetzungen für den Anspruch auf die Abwrackprämie entscheidend geändert. Ab jetzt reicht neben dem Verschrottungsnachweis auch die Reservierung eines Neuwagens, womit der Nachweis über die Zulassung warten kann. Darüber hinaus wurde nun eine Regelung gefunden, wenn es um Erbfälle geht. Demnach können Erben Anspruch auf die Abwrackprämie geltend machen, sofern sie den Erbschein zur Vorlage einreichen können und der Erblasser den Antrag auf Umweltprämie rechtmäßig gestellt hatta. Als Teil des Konjunkturpakets II stellt die offiziell als Umweltprämie betitelte Maßnahme zur Ankurbelung der deutschen Wirtschaft eine überaus erfolgreiche politische Entscheidung dar. Insgesamt stellt der Bund seit Mitte Januar 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung, die – so die Hochrechnung – für 600.00 Abwrackprämien ausreichen werden. Während Experten zu Beginn der Fördermaßnahme mit ihren Prognosen noch sehr zurückhaltend blieben, zeichnen die aktuellen Zahlen eine deutliche Sprache. Laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) seien bereits mehr als ein Drittel der möglichen Anträge ausgeschöpft – Tendenz rapide steigend. Verbraucherschützer warnen jedoch vor einer allzu schnellen Entscheidung für den Kauf eines Neuwagens. Zwar seien die Angebote teilweise besonders günstig, doch seien bei einer solchen Investition wichtige Aspekte zu überlegen. Gerade wenn es um die Finanzierung des Neuwagens geht, birgt die Vielfalt der Angebote gleichzeitig die Schwierigkeit, im Dschungel der Möglichkeiten zurechtzufinden. Gleiches gilt für den Abschluss einer Kfz-Versicherung, die mit einem Neuwagenkauf ansteht. Wer noch darüber nachdenkt, sein Auto abzuwracken, der sollte nicht nur nach dem günstigsten Modell, sondern auch nach dem optimalen Finanzierungs- und Versicherungsangebot Ausschau halten.

 

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März 10th, 2009

München, den 10. März (autaro) Der Kampf um den traditionsreichen deutschen Hersteller Opel geht in die entscheidende Phase. Vor kurzem hat der Betriebsrat des Werkes in Eisenach mitgeteilt, dass sich die Mitarbeiter des Unternehmers am Rettungsplan beteiligen wollen. Sie sind bereit, auf ihre Löhne zu verzichten, wenn das dem Hersteller helfen würde. Nach dem Motto „Lieber weniger Geld, sichere Jobs und eine Zukunft für Opel“ fordert die Belegschaft als eine Gegenleistung eine Standortgarantie für das Werk in Eisenach. Die Zeitung „Thüringer Allgemeine“ spekulierte über die Höhe des Lohnverzichtes. Der Zeitung zufolge sind die Opel-Mitarbeiter dazu bereit, auf einen Anteil ihrer Gehälter im zweistelligen Prozentbereich zu verzichten, wenn die Arbeitsplätze dadurch gesichert werden können. Die Ankündigung des Betriebsrates des Opel-Werkes bestätigt somit den Sanierungsplan des Mutterkonzerns General Motors, demnach der deutsche Hersteller 950 Mio. Euro sparen und eine staatliche Hilfe in Höhe von 3,3 Milliarden Euro bekommen soll.
Im Eisenach-Werk beschäftigt Opel insgesamt 1800 Mitarbeiter. Der SPD-Chef für Thüringen appellierte an dem Erhalt der Fabrik. Christoph Matschie sagte, dass es sich bei diesem Werk um ein strukturbestimmendes Unternehmen für die ganze Region handle. (autaro)

 

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März 9th, 2009

München, den 9. März (autaro) Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon präsentiert sich Renault mit vielen Premieren. Der Hersteller möchte anscheinend klare Signale geben – trotz Krisen und Finanzkatastrophen geht es dem größten französischen Autobauer blendend, die Modelle verkaufen sich weiterhin sehr gut, und ohne viel zu riskieren, kann er in neue Modelle investieren.
Ein Akzent bei den Neuvorstellungen in Genf liegt auf der Mégane-Familie. Mit völlig neuem Design und beeindruckender Silhouette präsentieren sich die Bestsellers Scénic und Grand Scénic. Während sich beim Scénic die Frontgestaltung mit dem zentralen Lufteinlass unverkennbar an das Design des längeren Mégane Coupé anlehnt, betont der breitere Kühlergrill beim Grand Scénic das eigenständige Design des längeren Modells. Überabrietet wurde auch das Heckdesign, damit es die Eigenständigkeit der zwei Modelle besser unterstreichen kann. Die zwei Entwicklungen locken nun die Kunden auch mit viel mehr technischen Extras an. Zu den Höhepunkten gehört mit Sicherheit die akustische und visuelle Einparkhilfe.
Die Mégane-Familie wird nun auch um den Mégane Grandtour erweitert – einen dynamischen Kombi mit großem Raumangebot. Der Mégane Renault Sport ist wiederum etwas für die Sportbesessenen Fahrer. Für das Rallye-Feeling sorgt hier ein kraftvoller 2.0 16V Turbobenziner mit 184 kW/250 PS bei 5.500 U/min. Das maximale Drehmoment steht dabei ab 3.000 U/min bereit. (autaro)

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