Archiv für August, 2009
Autaro News - frisch aus dem Archiv

 

August 31st, 2009

München, den 31. August (autaro) Der Nachfolger des überaus erfolgreichen Fiat Grande Punto wird auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main präsentiert. Zuerst fällt auf: der Kleine erhält einen neuen Namen und hört damit nicht mehr auf Grande Punto, sondern auf Fiat Punto Evo.

Die meisten Tugenden des Vorgängermodells, das gefällige Design eingeschlossen, erhält sich der Kassenschlager. Die größten Änderungen finden unter dem Blech statt, insbesondere bei den Motoren. Umweltverträglichkeit wurde hierbei ganz oben links auf die Agenda geschrieben. Somit erfüllen die meisten Motoren die aktuelle Abgasnorm Euro 5, was nicht zuletzt den komplett neu entwickelten Einspritzsystemen für den Kraftstoff zu danken ist. Bei dem 1,4 Liter großen vierzylindrigen Benziner kommt diese sogenannte MultiAir-Technik zum Einsatz und soll einen Durchschnittsverbrauch von weniger als sechs Litern ermöglichen. Ähnlich ist es beim 1,3-Liter-Diesel, allerdings nutzt dieser noch die Technik der zweiten MultiJet-Generation. Besonders schonend gegenüber der Umwelt soll sich das neue bivalente Triebwerk verhalten, das 2010 auf den Markt kommen wird. Wahlweise mit Benzin oder Erdgas befeuert, soll es eine CO2-Emission von unter 115 Gramm pro Kilometer ermöglichen.

Doch auch für die Insassen und speziell für deren Sicherheit will Fiat mit dem Punto Evo Sorge tragen. Nicht selbstverständlich für einen Kleinwagen ist dieser mit sieben Airbags (darunter einer für die Knie des Fahrers) ausgestattet, die üblichen Helferlein wie ESP und ABS sind selbstverständlich auch mit an Bord. Bleibt die mit Spannung erwartete Preisfrage – bei Fiat gelegentlich ebenfalls eine positive Überraschung. (autaro)

 

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August 28th, 2009

München, den 28. August (autaro) Die Abwrackprämie erfreut sich einer besonderen Beliebtheit. Die Aktion der Regierung scheint die lang erwarteten Ergebnisse zu zeigen und die Autoindustrie hierzulande berichten bereits von Zahlen im grünen Bereich. Doch Deutschland heißt längst nicht die Welt und ein wichtiger Faktor für die hiesigen Hersteller sind die Exportzahlen. Interessant ist deshalb zu sehen, was es sich im Rest von Europa tut. Viele europäische Länder haben nach dem deutschen Modell Prämien für einen Neuwagenkauf eingeführt. Die Ergebnisse sind fast überall erfreulich.
Insgesamt zeigt sich bei den europäischen Verkäufen ein kleines Minus von zwei Prozent. Hierzulande wurden allerdings im Monat Juli 30 Prozent mehr Neuwagen zugelassen als im Monat davor. Der russische Markt sollte mit einer ähnlichen Aktion auch optimiert werden. Im größten europäischen Land gibt es rund 1100 Euro für einen Neuwagenkauf. Die Prämie bekommen allerdings nur Käufer von russischen Fahrzeugen.
In Frankreich wurde die Abschrottungsprämie ganz früh eingeführt, damit sie schnell positive Ergebnisse zeigen kann. Nun liegen die Zahlen hier deutlich über Vorjahr. Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) berichtete, dass sich der positive Trend auch in Großbritannien bemerkbar macht. Nur Spanien informiert immer noch von Rückgang in den Verkaufszahlen.
Insgesamt konnten die deutschen Hersteller ihre Position auf dem westeuropäischen Markt um einen Prozent – von 46 auf 47 – stärken. Auch in den USA kletterte er auf 7,3 Prozent. Der VDA erwartet hier eine gesteigerte Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte. (autaro)

 

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August 27th, 2009

München, den 27. August (autaro) In den Kuga investierte Ford viel – Arbeit, Forschung, Geld und vor allem Hoffnung. Das erste SUV der europäischen Tochter des namhaften amerikanischen Großkonzerns sollte zum Flaggschiff des Unternehmens werden und die Spitzenposition unter den starken Konkurrenten im SUV-Bereich übernehmen. Eine schwierige Aufgabe, zumal der Crossover-Sektor stark umkämpft und von großen Namen angeführt wird. Die erste Position in diesem Segment schien für den Tiguan der Wolfsburger reserviert zu sein, die zweite ging an den Q5 der Ingolstädter und erst die Bronze erwies sich als eine vakante Platzierung. Die Kölner sahen das Potenzial und förderten ihre Kreation zügig, bis diese in Sachen Zulassung den dritten Platz in Deutschland einnahm. Gar nicht übel und vor allem verdient. Mit den Jahren verwandelte sich der Kuga in eine phantastische Entwicklung mit Top-Extras und variablen Einsatzmöglichkeiten. Mitten im Hochsommer erscheint auch die neue Version, die wir ganz genau unter die Lupe nahmen.

Am Außenraum kaum was Neues
Ja, am Äußeren hat sich wenig getan. Das ist aber auch gut so, denn die Kölner Kreation besticht mit ihrem modernen, ausgeklügelten, bewegten, allerdings nicht extravaganten Design. Der Akzent liegt hier auf der dramatisch gefeilten Front. Die Botschaft, die die Designer signalisieren, ist eindeutig: Gesucht wurde nach einer sportlichen und kraftvollen Dynamik. Das vermittelt unter anderem auch der schicke Hüftschwung, der zugleich elegant und muskulös erscheint.

Ansprechender Innenraum
Inzwischen gehört ein komfortabler Innenraum zum A und O des SUV-Segments. Hier darf nichts fehlen – Ablagen, komfortable Sitze, Kühlfach, Navi-System – das alles ist ein Muss bei den Pkw-Riesen. Ford ist für unangenehme Überraschungen gar nicht geeignet und bietet seinem Käufer alles, was das Herz begehrt. Neu ist die absolut phantastische Mittelkonsole mit der großen silbernen Zierblende. Kreativ ist die Position des Schalthebels, der etwas höher und näher an der Mittelkonsole sitzt. Ist das nicht gewöhnungsbedürftig, würde sich mancher Purist fragen? Eigentlich nicht. Es ist höchst komfortabel und wird mit Sicherheit schon bald von den Konkurrenten als neues Element in ihren Innenräumen übernommen. Eine gewisse Menge unbeliebter Hartplastik versteckt sich auch beim Kuga. Empfehlenswert sind deshalb die höheren Ausstattungslinien, die mehr Leder als billige Materialien parat halten.

Volle Kraft
Am meisten hat sich etwas unter der Haube getan. Die Ford-Ingenieure haben einen neuen Motor entwickelt, der vor allem die Geschwindigkeits-Fans glücklich machen wird. Der 2,5-Liter-Benziner bietet 147 kW/200 PS. Die Maschine arbeitet souverän und zuverlässig. Im Innenraum ist der Motor kaum wahrnehmbar, was das Geräusch angeht. Wenn man aber über Kraft spricht, macht sich die Kölner Entwicklung zu jedem Zeitpunkt bemerkbar. Bei 320 Nm ab 1600 Touren ist auch nichts anderes zu erwarten. Dass der Kuga eher für amerikanische Autobahnen konzipiert ist, ist an dem Kurvenverhalten zu erkennen. Das SUV ist weniger agil als seine Konkurrenten, doch diesen Nachteil kann man leicht ignorieren, da sich der Kuga trotzdem sehr sportlich und dynamisch zeigt.

Fazit
Anders sieht es allerdings mit dem Spritverbrauch aus. Dieser ist extrem hoch und für die heutige Ära der umweltfreundlichen Automobile kaum akzeptabel. Laut Hersteller verbraucht die Top-Motorisierung ganze 9,9 Liter auf 100 Kilometer und unglaubliche 14 Liter im Stadtverkehr. Das ist mehr als nur verbesserungswürdig und deutlich über den Werten der Konkurrenz aus Wolfsburg und Ingolstadt. Kompensiert wird der rote Punkt mit appetitlichen Preisen. Die Top-Motorisierung kostet in der Basis-Ausstattung 28.600 Euro und dafür bekommt der Kunde eine Reihe an tollen Extras, unter anderem eine Klimaanlage, elektrische Außenspiegel und Fensterheber, Nebelscheinwerfer, Lederlenkrad und Bordcomputer – alles Leckereien, die den Kauf des neuen Kuga auf jeden Fall empfehlenswert machen. (autaro)

 

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August 26th, 2009

München, den 26. August (autaro) Mercedes scheint einer der wenigen deutschen Hersteller zu sein, die eine konsequente Politik im Umwelt-Bereich verfolgen. Nachdem vor einiger Zeit die Elektro-Studie der Tochtermarke smart präsentiert wurde, überrascht der traditionsreiche Automobilbauer mit der neuen B-Klasse. „B“ steht dabei für „Blue Zero“, wobei „blue“ eher unverständlich ist, „zero“ aber höchst wahrscheinlich auf die Zero-Emission an Abgasen zurückzuführen ist.
„Die Entwicklung dieses Autos war für uns eine Gratwanderung“, bestätigt Projektleiter Uwe Skrzypek. Und tatsächlich ist die B-Klasse alles andere als ein typischer Mercedes, der mit klaren und klassischen Linien bestechen würde. Das Automobil beeindruckt mit einer extravaganten, zukunftsweisenden Ergonomie und Aerodynamik. Nicht zufällig ist auch die gewählte Farbe giftgrün – so wird der Wagen mit Sicherheit lange Zeit in Erinnerung bleiben.
Der B-Zero ist als ein elektrischer Stadtflitzer konzipiert. Dabei fehlt aber kein technischer Schnickschnack oder Komfortausstattung, die man normalerweise bei modernen Limousinen findet. Der Innenraum wartet mit viel Komfort auf und das nicht nur für Fahrer und Beifahrer, sondern auch für die Passagiere an den hinteren Sitzen. Ein besonderer Akzent ist das Armaturenbrett, das mit viel Farbe und unterschiedlichen Leuchten gefüllt ist.
Die Mercedes-Ingenieure versprechen, dass der Schritt zur Serienproduktion ein ganz kleiner ist. Dabei wollen sie allerdings viel von den technischen Daten des Blue-Zero nicht verraten. Für uns bleibt dann nur das gespannte Warten. (autaro)

 

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August 24th, 2009

München, den 24. August (autaro) Können Sie sich noch an die IAA 2007 erinnern? Eine spektakuläre Show, bei der ein Kleinwagen zum absoluten Zentrum der Aufmerksamkeit wurde. Natürlich handelt es sich um die Studies des New Trabi, die damals in einem 1: 10 Maßstab vorgestellt wurde. Nun ist es soweit und der Trabant kann sich in seinem vollen Glanz bei der diesjährigen Ausstellung präsentieren.
Der Hersteller der überarbeiteten Automobillegende ist IndiKar. Das Unternehmen ist ganz ambitioniert, den Trabant in einem neuen Licht zur Schau zu stellen. Dabei möchte der Produzent auf etablierte Vorzüge des robusten DDR-Wagens nicht verzichten. Auch das neue Meisterwerk wird nichts wie Luxus und Verwöhnung anbieten – eine simple Struktur, nur das Notwendige an Ausstattung und ganz einfache Technik, die sich aber dann ganz praxistauglich zeigen wird.
Der Höhepunkt des neuen Modells wartet allerdings unter der Haube. Der Hersteller möchte den Trabi als ein umweltfreundliches Auto auf den Markt bringen. Aus diesem Grund ist das putzige Meisterwerk mit einem Elektromotor ausgestattet. Dieser hat eine Reichweite von ganzen 160 Kilometern und seine Energie stammt aus einer modernen und potenten Lithium-Ionen-Batterie. So wird der New Trabi zu einer absoluten Sensation – robust, einfach, aber auch umweltfreundlich und preisgünstig. (autaro)

 

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August 21st, 2009

München, den 21. August (autaro) Nicht nur an Bargeld mangelt es den deutschen Automobilherstellern, sondern auch an Phantasie und technischem Fortschritt, wie einige aktuelle Umfragen eindeutig beweisen. Jeder fünfte mögliche Autokäufer würde lieber mit dem Kauf des Neuwagens abwarten, bis die ersten Elektrofahrzeuge auf den Markt kommen, zeigt die aktuelle Studie der Nürnberger Marktforschung Puls.
Die Situation auf dem Markt sieht nicht gerade rosa aus. Experten erwarten einen deutlichen Rückgang nach dem Auslauf der Abwrackprämie. Das hat vor allem mit der Unsicherheit in der Branche zu tun – niemand weiß genau, in welche Richtung sich die Automobiltechnik entwickeln wird. 60 Prozent der Befragten wissen gar nicht, welche Antriebstechnologie sich durchsetzen wird. Lediglich 9,5 Prozent der Leute, die an der Befragung teilgenommen haben, fühlen sich gut über den Elektroantrieb informiert. Das ist eine Lücke, die die Automobilbranche unbedingt füllen sollte.
Sechs von zehn Befragten sind der Meinung, dass zukünftig der Elektroantrieb die Mode diktieren werde. Vor 2015 sollen Elektroautomobile massiv eingeführt werden, sagen 38 Prozent der Leute. 60 Prozent erwarten, dass die elektrisch angetriebenen Fahrzeuge mehr kosten würden, als die mit Verbrennungsmotoren ausgestatteten Fahrzeuge. (autaro)

 

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August 20th, 2009

München, den 20. August (autaro) Welches ist das umweltfreundlichste Auto Deutschlands? Die Antwort auf diese Frage scheint keine große Herausforderung zu sein. Es muss bestimmt ein Modell aus dem Hause Toyota sein. Und… richtig – das umweltfreundlichste Auto Deutschlands ist tatsächlich der erste Hybrid-Wagen weltweit – der Toytoa Prius, der diese Krone seit einigen Jahren trägt. Die deutschen Hersteller scheinen in dieser Kategoerie keine nennenswerte Konkurrenz zu sein, wie die aktuelle Rangliste eindeutig beweist.
Der Verkehrsclub Deutschland stellt einmal pro Jahr ein Ranking zusammen, das die ‚grünen‘ Autos bewertet. Mit 7,53 Punkten ist der Prius ein klarer Gewinner. Somit hat der japanische Stolz sein Ergebnis aus dem Vorjahr verbessert, als der Prius wieder die erste Stelle mit 6,71 Punkten erreichte. Die zweite Position übernimmt ein weiteres Modell aus der japanischen Modellfamilie – der Toyota iQ, der 7, 36 Punkte erzielte.
Die wichtigsten Kriterien in der Klassierung sind der CO2-Ausstoß, Fahrzeuggröße und Spritverbrauch. Es gibt drei Kategorien, in denen die Modelle um den ersten Platz kämpfen – Kompaktklasse, Familienautos, Siebensitzer und Klimabesten. Der Prius erreicht den ersten Platz nicht nur bei den Familienautos, sondern auch in der letzten und wichtigsten Kategorie. Mit lediglich 3,9 Litern auf 100 Kilometer und CO2-Emissionen von nur 89 Gramm ist der Prius der sparsamste Viersitzer auf dem Markt. (autaro)

 

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August 19th, 2009

München, den 19. August (autaro) Suzukis SX4 gehört zu den erfolgreichsten und interessantesten Entwicklungen auf dem Markt. Der japanische Klein- und Geländewagenspezialist hat rechtzeitig den Trend zu Corssover-Produkten erkannt und vermarktet seit Jahren den SX4 weltweit erfolgreich. Das Modell kombiniert auf intelligente Weise die Silhouette eines SUV mit den Vorteilen sportlicher Kleinwagen. Für das Modelljahr 2009 hat der Hersteller einen phantastischen Upgrade für sein Flaggschiff vorbereitet.
Die Änderungen machen sich zuerst an der Karosserie bemerkbar – eine neue Frontschürze und ein umgestylter Kühlergrill sorgen für einen extravaganten und sehr modernen Look. Neu sind auch die soliden 16-Zoll Leichtmetallfelgen, die für einen sehr sportlichen und athletischen Look sorgen. Im Fahrzeuginneren beeindrucken vor allem die optimierten Rundinstrumente. Mitten im Armaturenbrett ist ein neues Info-Display integriert, der dem Fahrer Auskunft über alle wichtigen Parameter gibt.
Sehr viel Arbeit steckt in dem neuen Motor, der sich als eine phantastische Neuentwicklung entpuppt. Unter der Haube brummt nun ein Zweiliter-Aggregat mit 99 kW und 135 PS. Das Drehmoment steigt automatisch auf 320 Nm, was mehr Potenz auf der Straße und Fahrspaß auf der Autobahn bedeutet. Ein weiterer Vorteil ist der niedrige Kraftstoffverbrauch, der mit 4,9 Liter auf 100 Kilometer den SX4 zu den sparsamsten SUV auf dem Markt macht. (autaro)

 

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August 13th, 2009

München, den 13. August (autaro) Trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise und des zu erwartenden Wiederanstieges des Rohölpreises wollen viele Autofahrer nicht auf ein SUV verzichten. Das gilt für die kleineren Modelle vom Schlage eines VW Tiguan ebenso wie für die Statussymbole vieler Neureicher – wir sprechen von Spritfressern wie dem Porsche Cayenne. Dabei hat Porsche erkannt, dass ein Trendwechsel vom ständigen Wuchs beim Modellwechsel hin zur Verkleinerung erfolgen muss.

Der neue Cayenne, der bereits wenig getarnt seine ersten Runden dreht, kommt optisch deutlich weniger massig daher. Dabei sind zwar die Außenlänge und die Breit gegenüber dem Vorgänger nahezu unverändert geblieben, in der Höhe fehlen allerdings etliche Zentimeter. Das lässt ihn deutlich sportlicher erscheinen und verlegt den Schwerpunkt weiter nach unten, was letztlich spürbar der Dynamik zugute kommen dürfte.

Und schließlich hat sich Porsche in Sachen Motorisierung Gedanken gemacht. Die bislang einzig sinnvolle Alternative, der Diesel, wird diesmal vom Modellstart an verfügbar sein. Außerdem werden die bisher verbauten Benziner in puncto Leistungsausbeute und damit auch in Sachen Kraftstoffverbrauch optimiert. Das Highlight dürfte hingegen die erstmals in einem Porsche verfügbare Hybrid-Version sein, die sportliche Fahrleistungen mit einem zumindest hinnehmbaren Kraftstoffverbrauch kombinieren will. Erwartet wird der neue Cayenne zur Mitte des Jahres 2010 – wir sind gespannt. (autaro)

 

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August 12th, 2009

München, den 12. August (autaro) Um die Modellpalette aktuell zu halten, stehen bei Fiat einige Änderungen ins Haus. Den Anfang macht in Turin der Sedici, vermutlich auch deswegen, da er sich bisher eher schleppend verkauft. Dabei scheinen die Italiener mit dem Heck des Kompakten in SUV-Optik zufrieden zu sein, jedenfalls bleibt es von den Änderungen unbetroffen. Gleiches gilt für die Seitenansicht. Die Front hingegen erhält einen neu gestalteten Stoßfänger, sowie einen schnittigeren Kühlergrill und modifizierte Nebelleuchten.

Außerdem erhalten die Motoren eine Frischzellenkur. Zwar bleibt der 1,6-Liter Vierzylinder als Otto die Einstiegsmotorisierung, doch leistet dieser nun statt der vormaligen 107 Pferdestärken derer nun 120. Den Durchschnittsverbrauch gibt Fiat in Verbindung mit dem handgeschalteten Fünfganggetriebe mit 6,2 Litern je 100 Kilometer an. Komplett ersetzt wird der 1,9-Liter Diesel. Anstelle des wenig drehfreudigen Multijet kommt nun ein Zweiliter mit 135 PS Leistung zum Einsatz, der außerdem die aktuelle Abgasnorm Euro 5 erfüllt. Dieser verfügt über insgesamt sechs manuell schaltbare Gänge und wird optional auch mit Allradantrieb angeboten. Der Vierventiler verbraucht laut Fiat nur 4,9 Liter diesel auf 100 Kilometer, was einer CO2-Emission von 129 Gramm pro Kilometer entsprechen würde. Die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Werksangaben bei 190 km/h.

Preislich orientiert sich der Sedici weiterhin am unteren Ende seiner Klasse. Mit Einstiegsmotor schlägt er unverändert mit 15.590 Euro zu Buche (Ausstattungslinie Dynamic), die üppigere Ausstattungslinie kostet ebenfalls mit 120-PS-Benziner 17.190 Euro. (autaro)

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